- Einrichtung
- Philosophie und Geisteswissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Theaterwissenschaft
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- SFB Projekt Affective Societies
- Fachgruppe
- Kunst, Kunstwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Theaterwissenschaft
- Finanzierung
- Immersion, Affect, Temporalities, Gestures, Agency
- Beginn
- 2015
- Ende
- 2019
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- Anhand verschiedener Analysekategorien (P/re/enactment, Gemeinschaften/Zugehörigkeiten, Singularität, Gefühlsbildungen und Wissensproduktionen) beschäftigt sich das Dissertationsvorhaben „Disruptions of Normativity?! – Queere Zeitlichkeiten und Spuren des Affektiven in zeitgenössischen partiziativen und immersiven Performances“ (AT) damit, wie Normativität/en in zeitgenössischen partizipativen Aufführungen hervorgebracht, gefestigt, verändert und unterwandert werden können. Techniken intensive emotionale Involvierungen entstehen. Dabei liegt ein Fokus darauf, wie in Kunst- / Theaterformen die Zirkulation von Emotionsrepertoires als (kulturelle) Bewegungen von Konzepten, Darstellungsformen und Praktiken von Emotionen sowohl vorausgesetzt als auch wiederholt wird, aber auch inwiefern ästhetische Formate zur Konstitution alternativer, aktualisierter Formen affektiven und emotionalen Erlebens führen.
Ergebnisse: 363
Diversity in the Cultures of Physics
EU-Forschungsprojekt Netzwerk FTE (RTD)
Eigentum am menschlichen Körper im Kontext transnationaler Reproduktionsökonomien
Forschungsprojekt
PD. Dr. Susanne Lettow, PD Dr. Stefanie Graefe (FSU Jena)