- Einrichtungen
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Arbeitsstelle Politik des Maghreb, Mashreq und Golf
- Fächergruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Politikwissenschaft
- Finanzierung
- Scholarship by the European Union: EMECW, DAAD Stipendium
- Beginn
- 2012
- Ende
- 2015
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- The major theme of the dissertation is to expound on the thought, work and activism of a religious Shi‘i woman activist from Iraq, Bint al-Huda. The focus of this research will be on the impact of the life and work, activism of Bint al-Huda. How is she alive in the memory of Shi‘i women’s activism? To what extent did her work, thought and activism influence the agenda of Shi‘i Islamic movement in general and the Shi‘i women’s activists in particular? I adopt a historical and transitional perspective in order to understand Shi‘i Islamic movement in relation to the contemporary women's local activism in Iraq.
- anwarhadi2007@gmail.com
Ergebnisse: 362
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Silencing Gender Violence Online: A Study of the Arab World's Digital Margins arrow_forward
Dissertation
- Einrichtungen
- Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies
- Institut/Seminar
- Berlin Graduate School Muslim Cultures and Socities
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Islamwissenschaft
- Fächergruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Stand
- Laufend
- Kurzbeschreibung
- This research focuses on how gender violence in the Arab World experiences silencing throughout digital spaces. Hashtags from #MeToo, #AnaKaman to #IAmNext, present a digital space where women are able to speak up, confront, and defy the violence they experienced, where Twitter users advocated for victims of femicide addressing state failures in protecting women. However, we also witness an active form of digital silencing in which citizens (or more aptly, digital users) surveille—reinforcing gendered norms of shame ascribed to women’s bodies, notions of upholding “honor”, family values, and to an extent justifying these crimes. In conjunction to citizen “surveillance” and steering of the narratives on the digital space, state-sanctioned narratives and more formal forms of surveillance are also visible, with state laws, responses, and in most times, reservations towards commenting on these crimes reproduce the digital space as a controlling one, rather than a site of redress that women who experienced violence can resort to, and women who lost their lives to violence can be advocated for. This project focuses on this contested digital space that functions as a solace for women to speak to, hear from, and engage with other victims of violence, whilst being a space that other members of society (in)validate these experiences. Through investigating forms of digital silence and digital silencing, this research will look at the ways repercussions ascribed to women’s bodies emerge digitally, and to what extent do digital engagements with stories of women from the margins disembody their digital and/or social presence. This research aspires to collect, document, and analyze women’s lived experiences as they are shared, if not contested, digitally.
- Einrichtungen
- Erziehungswissenschaft und Psychologie
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Arbeitsbereich Bildungsforschung / Heterogenitäet und Bildung
- Fächergruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Entwicklungspsychologie
- Fachliche Zuordnung 2
- Pädagogische Psychologie
- Finanzierung
- Deutsche Forschungsgemeinschaft - Sachbeihilfe
- Beginn
- 9/1/2013
- Ende
- 8/31/2015
- Stand
- Abgeschlossen
- Mitarbeiter*innen
- Dr. phil. Martin Latsch, Dipl.-Psych. Anke Heyder
- Schlagwörter
- Geschlecht; Geschlechterforschung; Jungen; Leistung; Leistungsbereitschaft; Lernen; Lernpsychologie; Motivation; Psychologie; Pädagogische Psychologie; Schule ; Boys; Commitment; Gender; Gender Studies; Learning; Motivation; Pedagogic Psychology; Performance; Psychology; Psychology of Learning; School
- Kurzbeschreibung
- Studien unseres Vorgängerprojektes, in dem mögliche Gründe für die - im Vergleich zu Mädchen - ungünstigeren Bildungskarrieren von Jungen untersucht wurden, zeigten, dass Jungen auf das "Stereotyp vom männlichen Bildungsverlierer" mit Leistungseinbußen in weiblich konnotierten Schulfächern reagieren und dass es vor allem explizite, gezielte Inszenierungen von Maskulinität sind, aufgrund derer Jungen mit schulischen Anforderungen in Konflikt geraten. Im Fortsetzungsprojekt wird die bewusste Selbstdarstellung als männlich ("acting male") in seinen verschiedenen Facetten beschrieben und in seinen Auswirkungen auf schulische Motivation und Leistung untersucht. Studien zu zwei Teilaspekten von acting male sind geplant: Bemühen von Jungen, den Anschein von schulischer Anstrengung zu vermeiden und zum Bestreben von Jungen, sich als autonome Lerner darzustellen. In weiteren Studien sollen Treatments erprobt werden, die in schulische Interventionen übersetzt werden könnten und darauf abzielen, acting male im Schulkontext für Jungen psychologisch überflüssig zu machen oder aber die negativen Auswirkungen von acting male auf die schulische Motivation und Leistung von Jungen zu verhindern. Im Projekt wird die derzeit öffentlichkeitswirksam geführte Diskussion um eine mögliche Benachteiligung von Jungen in der Schule auf eine wissenschaftlich fundierte Grundlage gestellt. Mögliche Gründe für die - im Vergleich zu Mädchen - ungünstigeren Bildungskarrieren von Jungen werden theoretisch integriert und empirisch geprüft.
- Publikationen
- http://web.b.ebscohost.com/ehost/detail/detail?vid=0&sid=f11e62b5-c894-4e5e-ba9c-8bc745e6be5f%40sessionmgr104&bdata=JnNpdGU9ZWhvc3QtbGl2ZQ%3d%3d#AN=109324252&db=sih
- Homepage 2
- gepris.dfg.de
- Einrichtungen
- Erziehungswissenschaft und Psychologie
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Arbeitsbereich Schul- und Unterrichtsforschung
- Fächergruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Entwicklungspsychologie
- Fachliche Zuordnung 2
- Pädagogische Psychologie
- Finanzierung
- Deutsche Forschungsgemeinschaft - Sachbeihilfe
- Beginn
- 01.07.2011
- Ende
- 7/31/2015
- Stand
- Abgeschlossen
- Mitarbeiter*innen
- Dr. phil. Martin Latsch, Dipl.-Psych. Anke Heyder
- Schlagwörter
- Bildungsbeteiligung; Bildungschancen; Bildungsplanung; Bildungssystem; Bildungsverhalten; Bildungswesen; Deutschland; Geschlecht; Geschlechterforschung; Jungen; Lernen; Mädchen; Pädagogik, Erziehungswissenschaften; Schule ; Boys; Education Planning; Education System; Educational Behaviour; Educational Participation; Educational System; Equality of Opportunity in Education; Gender; Gender Studies; Germany; Girls; Learning; Pedagogy, Educational Sciences; School
- Kurzbeschreibung
- Mit dem Forschungsprojekt soll die derzeit öffentlichkeitswirksam geführte Diskussion um eine mögliche Benachteiligung von Jungen in der Schule auf eine wissenschaftlich fundierte Grundlage gestellt werden. Mögliche Gründe für die – im Vergleich zu Mädchen – ungünstigeren Bildungskarrieren von Jungen werden dazu im Rahmen des Forschungsansatzes von „Schulischer Entwicklung als Identitätsentwicklung im Kindes- und Jugendalter" theoretisch integriert und einer empirischen Prüfung zugefügt. Es sollen in Abhängigkeit der Ergebnisse pädagogisch-psychologische Interventionen in ihrer Wirksamkeit für die Optimierung der Bildungsbeteiligung und des Zertifikaterwerbs bei männlichen Schülern geprüft werden.&&& Studien unseres Vorgängerprojektes, in dem mögliche Gründe für die - im Vergleich zu Mädchen - ungünstigeren Bildungskarrieren von Jungen untersucht wurden, zeigten, dass Jungen auf das "Stereotyp vom männlichen Bildungsverlierer" mit Leistungseinbußen in weiblich konnotierten Schulfächern reagieren und dass es vor allem explizite, gezielte Inszenierungen von Maskulinität sind, aufgrund derer Jungen mit schulischen Anforderungen in Konflikt geraten. Im Fortsetzungsprojekt wird die bewusste Selbstdarstellung als männlich ("acting male") in seinen verschiedenen Facetten beschrieben und in seinen Auswirkungen auf schulische Motivation und Leistung untersucht. Studien zu zwei Teilaspekten von acting male sind geplant: Bemühen von Jungen, den Anschein von schulischer Anstrengung zu vermeiden und zum Bestreben von Jungen, sich als autonome Lerner darzustellen. In weiteren Studien sollen Treatments erprobt werden, die in schulische Interventionen übersetzt werden könnten und darauf abzielen, acting male im Schulkontext für Jungen psychologisch überflüssig zu machen oder aber die negativen Auswirkungen von acting male auf die schulische Motivation und Leistung von Jungen zu verhindern.
- Homepage 2
- ewi-psy.fu-berlin.de
- Einrichtungen
- Erziehungswissenschaft und Psychologie
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Arbeitsbereich Schul- und Unterrichtsforschung
- Fächergruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Ende
- 2013
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- Das Dissertationsprojekt umfasst vier Studien zum Thema Gleichstellung, Geschlechterrollen und Kommunikation. Ausgangslage sind zum einen Indikatoren zur Gleichstellung der Geschlechter, welche nach wie vor auf ein Ungleichgewicht zwischen Frauen und Männern bezüglich ihrer Beteiligung im wirtschaftlichen und politischen Sektor aufweisen (z.B. World Economic Forum, 2012). Zum anderen hat die Forschung der vergangenen Jahrzehnte aufgezeigt, dass durch die Bildung von Geschlechterstereotypen, Erwartungen und Normen bezüglich des Verhaltens von weiblichen und männlichen Personen gebildet werden. Bereits Kinder erwerben früh Wissen zu Geschlecht, welches sich über die Jahre der Entwicklung hinweg von rigiden zu flexibleren Vorstellungen entwickelt. Geschlechterstereotypen werden über Medien und interpersonale Kommunikation vermittelt und tragen oft zur Erhaltung dieser bei. Ein wichtiger Aspekt dieses Dissertationsprojektes ist die Kommunikation, genauer geschlechtergerechte Sprache. Die Verwendung des generischen Maskulinums (z.B. Schüler, zur Bezeichnung von männlichen Personen, aber auch gemischtgeschlechtlichen Gruppen oder Personen mit unbekanntem oder unspezifischem Geschlecht) wird seit Jahren von Seiten der feministischen Linguistik kritisiert. Die Kritik bezieht sich insbesondere darauf, dass durch die Verwendung des generischen Maskulinums Frauen in der Sprache nicht sichtbar sind, weil sie nicht explizit genannt werden. Die für dieses Dissertationsprojekt durchgeführten Studien sollen einerseits einen Überblick über (1) Geschlechter(un)gerechtigkeit in Unterrichtsmaterialien und andererseits (2) zu Einflussfaktoren eines geschlechtergerechten Sprachgebrauch aufzeigen. Das Ziel von Studie 1 war die Erstellung eines Kategoriensystems zur Erfassung von Geschlechterdarstellungen in Texten und Bilder in aktuell verwendeten Deutsch- und Mathematikbücher in Deutschland. In Studie 2 wurde das in Studie 1 entwickelte Kategoriensystem auf neun Deutsch- und neun Mathematikbücher der Klassenstufen eins, drei und fünf angewendet. In Studie 3 lag der Fokus auf Lehrmittel für englische Schulkinder im Alter von 5 bis 9 Jahren. Das Ziel der vierten Studie war, herauszufinden, welche Faktoren einen geschlechter(un)gerechten Sprachgebrauch beeinflussen und ob Personen geschlechtergerechte Sprache oder das generische Maskulinum verwenden.
- Publikationen
- https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/12511
- Einrichtungen
- Rechtswissenschaft
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Human rights under pressure - Ethics, Law and Politics
- Fächergruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Beginn
- 2016
- Ende
- 2019
- Stand
- Abgeschlossen
- Schlagwörter
- Social rights theory; Constitutionalism; Governance State theory and feminism; Law; Philosophy; Political theory; Critical Legal Studies
- Kurzbeschreibung
- The thesis addresses the social deficit in Europe in the context of austerity, with a focus on Greece and it engages with the political economy of European social rights constitutionalism. Departing from a mere descriptive account of the facts, the analysis aims towards a more conceptual and systemic one. At an empirical level it asks how social rights were adjudicated before Greek and European courts during the austerity. From a theoretical perspective, it brings forward questions of constitutional and social rights theory. It argues that an economic analysis of the law acted as the modus operandi within a neo-utilitarian and instrumentalist context by means of an efficiency-oriented model of wealth maximization and market rationality. It challenges the fetishization of hierarchy and binary thinking in constitutional and legal reasoning. The analysis further discusses the synergies between social rights constitutionalism and solidarity. It questions the re-definition of economic interests as values in the language of global constitutionalism and the quantification of solidarity in financial terms. To that end, the analysis engages with feminist legal theory and feminist governance as a methodological and theoretical tool. It stresses the importance of the feminist discourse in the political economy of social rights discourse. A feminist approach to social rights is understood in this sense, as challenging the existing norms and power relations in the society. To this end, feminism is used as the means towards a structural critique of austerity law and of subjectivity in the social rights discourse. The thesis then ventures to relate the concept of transindividuality with social rights and to re- configure a critical notion of social rights constitutionalism. It opts for a constitutionally protected social justice, which is based on a social, enlarged solidarity. Ultimately, the thesis seeks to defend a critical understanding of social justice in austerity Europe by drawing attention to the material conditions of constitutional theory and social practice.
Soma / corpus. Körperkonzepte und Geschlechterdifferenz in der griechischen und römischen Kultur arrow_forward
Forschungsprojekt
- Einrichtungen
- Geschichts- und Kulturwissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Klassische Archäologie
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Klassische Archäologie
- Fächergruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Finanzierung
- Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Forschungsstipendium 2002/2003
- Beginn
- 2002
- Ende
- 2003
- Stand
- Abgeschlossen
- Mitarbeiter*innen
- Prof. Dr. Johanna Fabricius
- Schlagwörter
- Körperkonzepte, Geschlechterdifferenz, Gender Studies, Masculinities, griechische und römische Antike, Historische Semantik, Körperdiskurse, Geschlechterkonstruktion, bildliche Repräsentation
- Kurzbeschreibung
- Habilitationsprojekt, das epochenspezifische Körperkonzepte der griechisch-hellenistischen und römischen Antike untersucht. Im Fokus stehen theoretische Ansätze der Gender Studies und Studies on Masculinities sowie einer kognitiv ausgerichteten Historischen Semantik. Das Projekt rekonstruiert antike Wahrnehmungsmodi auf den Körper und untersucht die bildliche Körper-Diskurse in Verhältnis zu anderen Körper-Diskursen (Rhetorik, Medizin, Physiognomik, Philosophie). Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf den diskursiven Praktiken und Mechanismen der Festschreibung von Geschlechterdifferenz, insbesondere auf die kulturell unterschiedlichen Konstruktionen des weiblichen und männlichen Körpers in der griechischen und römischen Kultur.
- Homepage
- geschkult.fu-berlin.de
Soziales Klima und Diversität im Studium der Rechtswissenschaft arrow_forward
Forschungsprojekt
- Einrichtungen
- Rechtswissenschaft
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Wissenschaftliche Einrichtung - Strafrecht
- Fächergruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Ende
- 2025
- Stand
- Abgeschlossen
- Schlagwörter
- Studiensituation, soziales Klima, demografische Hintergründe, soziale Herkunft, Leistungsdruck, Migration, Anonymität, Rechtswissenschaft
- Kurzbeschreibung
- Umfrage zu Studiensituationen, demografischen Hintergründen und sozialem Miteinander am Fachbereich Rechtswissenschaft. Die Untersuchung erfasst soziale Herkunft und ihre Auswirkungen, Leistungsdruck und Konkurrenz sowie erschwerende und unterstützende Faktoren im Studium. Mit einem differenzierten Fragebogen werden Daten zur Studiensituation, zum sozialen Klima und zu sozio-demografischen Merkmalen erhoben.
- Homepage
- jura.fu-berlin.de
Spaces and Dynamics of Female Practice: Exchange and Marriage in the Sahel, Tunisia arrow_forward
Dissertation
- Institut/Seminar
- Berlin Graduate School Muslim Cultures and Socities
- Fächergruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Sozial- und Kulturanthropologie
- Beginn
- 2009
- Ende
- 2015
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- This study focuses on the activities of the Sahel women in Tunisia that display the production and exchange of things and relationships. These thereby created spaces of social practice are constitutional elements of the social life in the Sahel. Sahel women work in factories, schools and hospitals, they produce clothes, carpets and food at home and exchange the products of their work in the form of commodities as well as gifts. Moving within various social contexts women constitute different kinds of relationships which are maintained and negotiated in the everyday life and highlighted during ceremonial events that take place on the occasion of birth, marriage and death. The reference to Islam and Islamic practices pervades the daily and ceremonial life, the Islamic faith is constantly addressed by people. Thus how women practice their faith and how they relate to special forms of pious practices is another important focus of this research. The study is based on the ethnographic fieldwork in a Tunisian coastal village. Participant observation, interviews and conversations in formal and informal settings are conducted to get involved with and understand the people’s perspectives on their daily and ritual practices. The discussion and analysis of the ethnographic data is carried out in reference to anthropological theories about gift exchange and gender in order to contribute to current questions about women’s position within Islamic contexts and the interrelationship between male and female social practices.
- Einrichtungen
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Arbeitsstelle Journalistik
- Fächergruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Finanzierung
- EU, ESF, BMBF
- Beginn
- 2008
- Ende
- 2010
- Stand
- Abgeschlossen
- Mitarbeiter*innen
- Dr. Tanja Maier, Dr. Kathrin F. Müller
- Schlagwörter
- Arbeit; Beruf; Berufsplanung; Berufsprofil; Frauen; Geschlecht; Geschlechterforschung; Geschlechtsproportion; Kommunikationswissenschaft; Medien; Medienforschung; Publizistik; Soziale Gruppe
- Kurzbeschreibung
- Das Projekt untersucht die mediale Repräsentation von Frauen in Spitzenpositionen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft im Vergleich zu Männern, um damit die geschlechtsgebundenen medialen Darstellungsweisen von Status und beruflichem Erfolg analytisch zu fassen. Für die gesellschaftliche Wahrnehmung von Spitzenfrauen sind die Mediendarstellungen besonders zentral, weil nur eine kleine Bevölkerungsgruppe auf diesem Feld über eigene soziale Alltagserfahrungen verfügt.
- Publikationen
- http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-1692-7/ungleich-maechtig?c=1787
| Bezeichnung | Wert |
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