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Post-Heroism: Heroic Masculinities in Post-9/11 US Literature and Visual Culture arrow_forward
Dissertation
Dr. Ahu Tanrisever
- Einrichtung
- John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Graduate School of North American Studies
- Fachgruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Literaturwissenschaft
- Fachliche Zuordnung 2
- Cultural Studies
- Beginn
- 2010
- Ende
- 2014
- Stand
- Abgeschlossen
- Schlagworter
- USA, Held, Heroismus, film, Geschichte 2001-2015, Militär, Männlichkeit
- Kurzbeschreibung
- In times of crisis, society turns to its heroes. But what functions do hero figures serve? How are representations of masculinity both symbols and participants within greater cultural struggles over dominance and marginalization? What can heroes tell us about ongoing economic, political, and social debates and transformations in contemporary USA? Regarding 9/11 as a catalytic rather than a cataclysmic event for US masculinities, this study invites its readers to take a second look at the cultural landscape of heroism in the new millennium. Through readings of contemporary US literature and film centered on the three most controversial heroic figures of our times – fathers, warriors, and vigilantes – this book challenges the thesis of an overall post-9/11 white masculinist backlash. Via the figure of the post-hero, we see shifts in the conceptualization of US individualism in the twenty-first century, displaying growing notions of communality, vulnerability, and class awareness.
- Publikationen
- https://portal.dnb.de/opac.htm;jsessionid=E441D6C94C9B81F4022178065D101D3D.prod-worker1?query=idn%3D1072183838&cqlMode=true&method=simpleSearch
Postkolonialismus in zeitgenössischer Kunst und kultureller Politik in Marokko arrow_forward
Post-Doc-Projekt
- Einrichtung
- Geschichts- und Kulturwissenschaften
- Institut/Seminar
- Kunsthistorisches Institut
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Abteilung Kunst Afrikas
- Fachgruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Kunstgeschichte
- Finanzierung
- DAAD P.R.I.M.E.
- Beginn
- 2016
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- Im Mittelpunkt des Projektes stehen transnationale Kunst und kulturelle Politiken als Bereiche räumlicher und zeitlicher Neukonfiguration des Postkolonialen in Marokko. Das Postkoloniale - als Bezeichnung einer Ordnung, die einerseits auf der geopolitischen Unterscheidung und einem hierarchischen Machtgefälle zwischen dem Westen und dem Nicht-Westen beruht, und andererseits diese Opposition zwischen Westen und Nicht-Westen permanent durchkreuzt und verunsichert - ist sowohl Bedingung transnationaler Kunst als auch materielles Ergebnis eben solcher Kunst. Die Forschung richtet sich auf die Art, in der kulturelle Politiken in der Intersektionalität von Gender, Religion, Ethnizität, Sprache, Klasse und Nationalität Blickregime verändern, in denen sich Ebenen der Sichtbarkeit, der Repräsentation und der Subjektivierung überkreuzen. Der Begriff des Blickregimes umfasst – ähnlich wie der des Dispositivs – die komplexen materiellen Bedingungen, die bestimmte Sichtweisen und Sichtbarkeiten möglich machen. Er betont Verschränkungen, Übergänge und wechselseitige Veränderungen von Blicken und Realitätsvorstellungen, von Bildern und Narrativen, von Kunst und Politik, und macht diese Verschränkungen analysierbar. Das Projekt untersucht anhand von Beispielen aus Film, Theater und Malerei auf welche Weisen hegemoniale Bilder und orientalistische Traditionen in unterschiedlichen transnationalen Formationen sowohl reproduziert als auch verändert werden.
- Homepage 2
- geisteswissenschaften.fu-berlin.de
Precarity and Biography: Filipino Seafarers Negotiating Job Insecurity in the Global Maritime Industry arrow_forward
Forschungsprojekt
- Einrichtung
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Sozial- und Kulturanthropologie
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Arbeitsbereich Soziologie
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Stand
- Laufend
- Schlagworter
- Global maritime industry; Filipino seafarers; precarity; future; job insecurity; biography; labor outsourcing
- Kurzbeschreibung
- Work is intimately linked to people’s identity and agency. It provides them with a means to realize aspirations and life goals, and to fulfil their responsibilities to other people. It helps define their social position and standing and provides a way by which people negotiate their present and future. Precarity erodes this link. What happens when work becomes a source of insecurity? How do workers negotiate their present and future when periods of employment are always followed by periods of unemployment and the threat of never being employed again is constant? Drawing on the literature on precarity in flexible capitalism and on social navigation, this project will examine how Filipino seafarers negotiate precarity and its consequences on their lives. The ‘precariatization’ of seafarer employment that followed in the wake of the shipping industry’s globalization and neoliberlization has diminished seafarers’ capacity to plot their spatial, temporal, and socio-material locations and changed the conditions that frame their negotiation of their present and future. But questions about the relation between their precarious work and biography remain scarcely studied. Studies that have examined the precarious condition of workers in globalization and neoliberalization, and the consequences of this insecurity on the career prospects, trajectories, lives, and character of workers have focused mainly on those working in the financial, banking, or other service-oriented sectors of the economy. Very few have looked at the condition of seafarers. The few studies that have framed the situation of seafarers within the discourse of precarity have focused mainly on health and safety and have not explicitly examined how the lives of seafarers and the families who depend on them are affected by precarious employment, by how precarity reorganizes or destabilizes the material, social, and economic foundations of their identities and lives. This project seeks to address this lacuna by focusing on the case of Filipino seafarers who comprise almost 30 percent of all seafarers in the world. Empirical research for this study will be conducted in Manila. The fieldwork includes interviews with seafarers, their wives, children, and other family members who depend on them; Philippine government officials; representatives of employment agencies (known in the shipping world as crewing agencies); and staff of non-government organizations focused on maritime industry issues. The research also includes conducting non-participant observations of pre-departure orientation programs for seafarers as well as an ethnographic study of Filipino seafarers looking for work at what has been called "the seafarers' market" in Manila. Aus einer zeitlichen Perspektive untersucht dieses Projekt die Dynamik zwischen den kurzfristigen Opfern dieser Männer und ihrer langfristigen Zukunft. Es will die Aushandlungsprozesse der betroffenen Männer zwischen dem, was sie erleiden, und dem, was sie in Zukunft erreichen wollen, zeigen; Aushandlungsprozesse zwischen Phasen der Knechtschaft und der Planung ihrer Zukunft. Das Projekt konzentriert sich auf zwei zentrale Fragestellungen: Erstens, wie begreifen diese Männer ihre Knechtschaft als rationale und zielgerichtete Antwort auf ihre soziale Ausgrenzung? Diese Frage wird die Dynamik erklären zwischen der Durchhaltefähigkeit dieser jungen Männer und ihrem Zurechtkommen mit den Strukturen, die über ihre persönliche und ihre soziale Zukunft entscheiden. Zweitens, wie sind die temporären Phasen der Knechtschaft mit den ökonomischen Bedingungen der Philippinen mit der Globalisierung und Neoliberalisierung der maritimen Industrie verbunden? Diese Frage wird zeigen, daß – obwohl es sich um persönliche Einzelfälle handelt, sie mit der sozialen Ausgrenzung und der Reaktion junger Leute darauf im allgemeinen zusammenhängen. Beide Fragen verbinden die gelebte Zeit dieser jungen Männer mit verschiedenen Zeitlichkeiten: Familienzeit, industrielle Zeit und historische Zeit. Die Beantwortung beider Fragen wird zeigen, wie Phasen der Knechtschaft eine Strategie zum Entkommen aus ihrer sozialen Ausgrenzung sind; wie sie durch die sozialen Möglichkeiten dieser Männer beeinflußt wird; und wie ihre gegenwärtige Situation und ihre Zukunftsoptionen von nationale und globalen ökonomischen Bedingungen abhängen. Dieses Projekt ist eine ethnographische Studie, die sich der Methoden der teilnehmenden Beobachtung, lebensgeschichtlichen und halb-strukturierten Interviews sowie Tagebüchern bedient, um die subjektiven Perspektiven und Lebenswelten der Aushilfskräfte zu erfassen. Sie wird einen Beitrag leisten zu den Diskussionen zu den Themen Arbeitslosigkeit und Übergang zum Erwachsenensein, zur Relativierung der Lebenslauf Theorie, zu Zeitlichkeit; Jugend und Männlichkeit und der Verbindung von Jugend- und maskuliner Genderperspektive mit philippinischer und asiatischer Migrationspolitik im Hinblick auf den Nexus von Beschäftigung und Migration.
PrEP-ing at the end of HIV/AIDS: An anthropological study of Combination Prevention and PrEP in Argentina arrow_forward
Prof. Dr. Hansjörg Dilger
- Einrichtung
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Sozial- und Kulturanthropologie
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Medical Anthropology
- Fachgruppe
- Frauen-, Geschlechter- und Genderforschung
- Stand
- Laufend
- Mitarbeiter*innen
- Hansjörg Dilger
- Schlagworter
- Medical Anthropology, Global Health, Kritische Medizinanthropologie, Machtverhältnisse, Globalisierung, Gesundheitssysteme
- Kurzbeschreibung
- Die Arbeitsstelle widmet sich der Erforschung der Vielfalt medizinischer und gesundheitsbezogener Praktiken, Institutionen und Wissensformen weltweit. Ausgehend von Perspektiven der Critical Medical Anthropology und sozialwissenschaftlichen Theorien und Methoden analysieren wir, wie diese Handlungsweisen, Organisationsformen und Ideen mit lokalen und transnationalen Machtverhältnissen verwoben sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Veränderungen von körperlichen und psychischen Befindlichkeiten sowie den damit verbundenen Formen von Medizin und Heilung im Kontext von Globalisierung und der politischen bzw. ökonomischen Transformation von Gesundheitssystemen.
- Homepage
- polsoz.fu-berlin.de
- Einrichtung
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Sozial- und Kulturanthropologie
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Medical Anthropology
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Stand
- Laufend
- Schlagworter
- Medizinethnologie, Medical Anthropology, Ethnographie, Pandemie, Infektionskrankheiten, Migration, Gesundheitswesen, Globale Gesundheit
- Kurzbeschreibung
- Die Arbeitsstelle Medical Anthropology | Global Health führt mehrere ethnographische und medizinanthropologische Forschungsprojekte durch, darunter Studien zu COVID-19-Mobilitätsregimen, zoonotischen Infektionen, Gesundheitskapazitätsaufbau, medizinischer Migration, und Gesundheitsversorgung in verschiedenen globalen Kontexten.
- Homepage
- polsoz.fu-berlin.de
- Einrichtung
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Sozial- und Kulturanthropologie
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Beginn
- 2022
- Ende
- 2024
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- Seit dem Ausbruch der HIV/AIDS-Epidemie Anfang der 1980er Jahre galten das Kondom und später die HIV-Therapie als einzige Möglichkeiten, eine sexuelle Übertragung des Virus zu verhindern. Ein kürzlich eingeführtes Medikament verspricht nun eine neue Ära in der HIV-Prävention: Die Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP) bietet einen hocheffektiven Schutz vor einer HIV-Infektion. Seit September 2019 werden die Kosten für Menschen mit erhöhtem Ansteckungsrisiko von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland übernommen – insbesondere für Männer, die Sex mit Männern haben. Die Einführung der biomedizinischen Prophylaxe ist dabei von Ambivalenzen geprägt: Noch vor ihrer Einführung war die PrEP an Hoffnungen auf ein Ende der HIV/AIDS-Epidemie und auf eine Destigmatisierung der Infektion gekoppelt. Zugleich bringt das Medikament neue Moralisierungen von kondomfreiem Sex mit sich, und damit verbunden Ängste vor der Ausbreitung anderer sexuell übertragbarer Krankheiten. Das Projekt „PrEP-Intimitäten in Berlin“ erforscht die multiplen soziokulturellen Effekte, die mit der Einführung der PrEP verbunden sind. Es stellt die Frage, welche sozialen und politischen Veränderungen die PrEP bewirkt und welchen Einfluss sie auf schwule Sexualität und die queere Community in Berlin hat: Welche politischen und epidemiologischen Hoffnungen und Befürchtungen ruft das Pharmazeutikum hervor? Wie beeinflusst es sexuelle Phantasien und intime Begegnungen? Welche Bedeutung erfährt Sex ohne Kondom – auch vor dem Hintergrund der 1980er/90er Jahre? Welchen Stellenwert nimmt HIV heute im Leben schwuler Männer sowie in sexuellen Communitys in Berlin ein? Zur Untersuchung dieser Veränderungsprozesse nutzt das Projekt Methoden der qualitativen Sozialforschung, insbesondere einen ethnographischen Ansatz. Dieser umfasst die teilnehmende Beobachtung in Präventionskontexten und unterschiedliche Interviewformate mit (potentiellen) PrEP-Nutzer*innen, ihren Partner*innen und denjenigen, die die PrEP aus unterschiedlichen Gründen ablehnen. Die ethnographische Erhebung wird durch semi-strukturierte Interviews mit Expert*innen auf dem Feld der HIV-Prävention und die Analyse epidemiologischer, politischer und medialer Diskurse ergänzt. Insbesondere verknüpft das Projekt dabei queer- und affekttheoretische Einsichten zu Intimität mit medizinanthropologischen Arbeiten zu Pharmazeutika und Biomedikalisierung. Es versteht die PrEP als affektive, diskursive und materielle Formation im Leben, in den Erfahrungen und Körpern von PrEP-Nutzer*innen und ihren Partner*innen. Dabei situiert es die PrEP im spezifischen Kontext von Berlin als Stadt mit einer hohen internationalen Anziehungskraft und dem Ruf sexueller Liberalität. Das Projekt untersucht, wie die biomedizinische Prophylaxe in gesundheitspolitischen Fachöffentlichkeiten, subkulturellen Diskursen und therapeutischen Situationen verhandelt wird. Es verfolgt die Frage, wie die PrEP in ihren unterschiedlichen Kontexten verkörperte Subjekte formt und intime Begegnungen (mit)gestaltet. Damit möchte das Projekt handlungsrelevante Einsichten zur HIV-Prävention hinsichtlich möglicher Potentiale und gesellschaftspolitischer Ausschlüsse durch die PrEP beisteuern. Gleichzeitig leistet es einen Beitrag zur Queer und Medical Anthropology, indem es intime Verschränkungen biomedizinischer Technologien mit Konfigurationen von Geschlecht und Sexualität konzeptuell ausleuchtet.
- max.schnepf@fu-berlin.de
- Homepage
- polsoz.fu-berlin.de
- Einrichtung
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Journalistik
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- Die Dissertation untersucht visuelle Inszenierungsformen von Migrantinnen und Migranten in der Pressefotografie. Während über die mediale Konstruktion bereits auf Textanalysen beruhende Befunde existieren, sind hingegen Arbeiten, die sich der Bildberichterstattung annehmen rar. Bilder stellen jedoch eine wichtige Dimension dar, durch die Menschen als Migrantinnen und Migranten erst sichtbar gemacht werden. Bilder in der Printberichterstattung sind Teil einer journalistischen Konstruktion von Realität und transportieren Ideen und Wertvorstellungen. Damit sind Pressefotografien und ihre modalitätsspezifischen Bedeutungskonstruktionen auch Teil einer identitätsstiftenden Praxis. Anhand der Pressefotografien in der Berichterstattung über den Integrationsgipfel und der Deutschen Islamkonferenz von 2006 bis 2013 wird analysiert, welche Zuschreibungen durch den Bildjournalismus vorgenommen und welche dominierenden Interpretationsmuster produziert werden. Durch die Untersuchung soll eine Aussage darüber getroffen werden, inwiefern differenzkonstruierende Zuschreibungen durch die Pressefotografie erfolgen. Welche Rolle die Pressefotografien im Journalismus bei der Konstruktion des Migranten und der Migrantin spielt und inwiefern auf visueller Ebene ein sogenanntes „Othering“ betrieben wird ist Gegenstand dieser Arbeit. Im methodischen Vorgehen erfolgt zunächst die Herausarbeitung der dominierenden Bildtypen, anschließend wird die ikonografisch-ikonologische Analyse als qualitative Methode zur visuellen Inhaltsanalyse angewendet.
- Homepage 2
- polsoz.fu-berlin.de
- Einrichtung
- Geschichts- und Kulturwissenschaften
- Institut/Seminar
- Friedrich-Meinecke-Institut
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Globale Wissenschaftsgeschichte
- Fachgruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Stand
- Laufend
- Kurzbeschreibung
- The adoption of primitivist and occultist tropes to create universalizing and historicizing myths has been a present, even dominant, element in the broad and evolving global movements for homosexual emancipation and gay liberation, including parts of those movements often not analyzed together due to spatial or temporal distance. Those tropes have provided labor roles for their adopters by rooting emergent sexualities within socially reproductive roles and rituals in so-called “primitive” societies. Departing from recent historical and theoretical literature on anthropology’s accidental encoding of subaltern lifeworlds into metropolitan modernities and the relationship between sodomy restrictions and the transition to capitalism, I propose to research and write a global history of this method of self-fashioning, which I call “primitivist homopoetics,” beginning with the 1869 coining of the term “Homosexualität” in Germany (concurrent with the founding of the first professional organizations for anthropology in Germany) and then tracking the evolution of these ideas in dialogue between Europe, the United States, and racialized communities in the Americas and the Global South through the mid-1990s. This history connects these practices’ development in the metropolis (and inherent, if incomplete, encoding and transmission of non-state lifeworlds and methods of social reproduction) to the emergence and institutionalization of decolonial queer theory and queer of color critiqueat the end of the 20th century.
- ben.miller@fu-berlin.de
- Homepage
- geschkult.fu-berlin.de
- Einrichtung
- Lateinamerika-Institut
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Beginn
- 2012
- Ende
- 2013
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- Kooperationsprojekt 2012-2013 zwischen Lateinamerika-Institut (FU Berlin) und Universidad Veracruzana (Mexiko) zu gendersenssibler Nachhaltigkeitsforschung in Lateinamerika.
| Bezeichnung | Wert |
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