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- Einrichtungen
- Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies
- Institut/Seminar
- Friedrich-Meinecke-Institut
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Politikwissenschaft/Geschlechterforschung
- Fächergruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Beginn
- 2016
- Stand
- Laufend
- Kurzbeschreibung
- The main objective of this research project is to acquire knowledge of the personal narratives of Bosniak women who permanently settled in Germany due to the Bosnian conflict in the 1990s. My focus is on how these women experience the tensions between the integration into a Western society and feelings of attachment to the country of origin. The war in Bosnia-Herzegovina in 1992-95 was the reason for many Bosniaks to flee the residues of former Yugoslavia. Almost two decades after the Dayton Peace Agreement was signed in 1995, thousands of Bosnian refugees still live outside their home country. Due to the political character and great complexity of the Bosniak identity, the migration of Bosnians has been and remains of particular interest for social scientists. Anthropological and historical studies have put the emphasis on the policies of communist regimes in order to explain the developments in Balkan Islam. Their efforts enable us to develop a better understanding of the specificities of the Bosniak group. The literature on the investigation of the integration experiences of women from the Bosniak Diaspora remains relatively marginal, especially considering the magnitude of migration from Bosnia. Women in particular are often portrayed as passive victims of their circumstances. I aspire to focus on this group and contribute to question this notion of victimization. Therefore, this research project aims to not only be an asset to the fields of migration and refugee studies, but also to provide valuable ethnographic material to the gendered integration discourse of Muslim women into Western European host societies.
- Einrichtungen
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Soziologie
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Gender und Diversity
- Fächergruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- Untersucht die transatlantische Mobilität von Professor*innen zwischen Deutschland und USA und fragt, wie akademische Karrieren durch Gender, Diversität und institutionelle Rahmenbedingungen strukturiert werden. Basierend auf über 100 Interviews aus 2008 wird eine zweite Interviewwelle durchgeführt.
- Homepage
- polsoz.fu-berlin.de
- Einrichtungen
- Erziehungswissenschaft und Psychologie
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Arbeitsbereich Evaluation und Qualitätssicherung im Bildungswesen
- Fächergruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Psychologie
- Finanzierung
- Stipendium der International Max Planck Research School on the Life Course (LIFE)
- Beginn
- 2015
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- In meiner Dissertation beschäftige ich mich mit Leistungs- und Leistungsmotivationsprofilen von Schülern. Genauer interessieren mich dabei drei Fragestellungen: Inwiefern unterschieden sich die Leistungs- und Leistungsmotivationsprofile von 15-jährigen Spitzenleistern in Mathematik zwischen Jungen und Mädchen? Und inwiefern können diese Profile herangezogen werden, um den sogenannten „Gender-Gap“ im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu erklären? Welcher funktionale Zusammenhang besteht zwischen akademischer Leistung und akademischem Selbstkonzept bei Kindern im Grundschulalter sowie bei Jugendlichen in der Sekundarstufe? In meiner Dissertation beschäftige ich mich mit Leistungs- und Leistungsmotivationsprofilen von Schülern. Genauer interessieren mich dabei drei Fragestellungen: Inwiefern unterschieden sich die Leistungs- und Leistungsmotivationsprofile von 15-jährigen Spitzenleistern in Mathematik zwischen Jungen und Mädchen? Und inwiefern können diese Profile herangezogen werden, um den sogenannten „Gender-Gap“ im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu erklären? Welcher funktionale Zusammenhang besteht zwischen akademischer Leistung und akademischem Selbstkonzept bei Kindern im Grundschulalter sowie bei Jugendlichen in der Sekundarstufe? Welche prädiktive Bedeutung haben Notenprofilen und das Notenniveau für das Bildungsniveau und den beruflichen Erfolg über die Lebensspanne? Um diese Fragen zu beantworten, verwende ich Daten aus Large-Scale-Assessments (PISA, TIMSS und PIRLS) sowie luxemburgische Längsschnittdaten (MAGRIP, Zeitspanne 40 Jahre). Die Verwendung von Daten aus Large-Scale-Assessments und Längsschnittdaten ermöglicht es, repräsentative Ergebnisse zu erhalten sowie Entwicklungsverläufe zu messen. Um diese Fragen zu beantworten, verwende ich Daten aus Large-Scale-Assessments (PISA, TIMSS und PIRLS) sowie luxemburgische Längsschnittdaten (MAGRIP, Zeitspanne 40 Jahre). Die Verwendung von Daten aus Large-Scale-Assessments und Längsschnittdaten ermöglicht es, repräsentative Ergebnisse zu erhalten sowie Entwicklungsverläufe zu messen. Das Dissertationsprojekt wird über ein Stipendium der International Max Planck Research School on the Life Course (LIFE) finanziert.
Psychological Support for Individuals with Differences of Sex Development arrow_forward
Dissertation
- Einrichtungen
- Erziehungswissenschaft und Psychologie
- Institut/Seminar
- Joint Interdisciplinary Doctoral Program "Human Rights under Pressure - Ethics, Law, and Politics"
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Psychotherapie
- Fächergruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Medizin
- Fachliche Zuordnung 2
- Psychologie
- Beginn
- 2015
- Ende
- 2018
- Stand
- Abgeschlossen
- Schlagwörter
- Störungen der Geschlechtsentwicklung (DSD); Psychologische Versorgung; Intersexualität
- Kurzbeschreibung
- Bereits seit 2005 wird für Menschen mit einer untypischen pränatalen Entwicklung des biologischen Geschlechts international eine multidisziplinäre Versorgung und Behandlung unter Einbezug von psychologischen Fachkräften gefordert (Hughes, Houk, Ahmed, Lee, & Grp, 2006). Der deutsche Ethikrat bekräftigte diese Forderung 2012, weist aber darauf hin, dass es an Psychologinnen und Psychologen sowohl im Kinder- als auch im Erwachsenenbereich, die ausreichend Sachkenntnis von Besonderheiten der somatischen Geschlechtsentwicklung ha-ben, mangelt (Birnbaum et al., 2013; Deutscher Ethikrat, 2012). Zudem stellt der Ethikrat dringenden Forschungsbedarf zu psychosozialen Fragen fest (ebd.). Der Forderung des Ethikrats nach Forschung zu psychosozialen Aspekten soll durch eine kumulative Dissertation Rechnung getragen werden. Im Folgenden werden nach einer Einleitung wichtige Forschungsfragen, die sich aus dem bisherigen Forschungsstand ableiten lassen, dargestellt. Im zweiten Abschnitt wird gezeigt, wie diese Forschungsfragen beantwortet wer-en können. Die bearbeiteten Forschungsfragen sollen schließlich in der Promotion zusammenfassend darstellen werden.
Punk (and) Feminist Practices in New York City, 1970s – 2010s arrow_forward
Dissertation
- Einrichtungen
- John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien
- Institut/Seminar
- Graduate School of North American Studies
- Fächergruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- Dissertationsprojekt untersucht, wie punk-feministische Praktiken ('doing feminism') feministische Ideen vermittelten, wie diese sich veränderten und über verschiedene punk-Gemeinschaften mit unterschiedlichen Hintergründen verbreiteten. Fokus auf Geschlechtergleichstellung, Riot-Grrrl-Bewegung, DIY-Ethik, queere Praktiken und die längere Geschichte der Verflechtung von Punk und Feminismus seit den 1970er Jahren.
Punk and D.I.Y. Feminism in New York City, 1970s-2010s arrow_forward
Dissertation
- Einrichtungen
- John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien
- Institut/Seminar
- Institut für Sozial- und Kulturanthropologie
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Graduate School of North American Studies
- Fächergruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Geschichte
- Beginn
- 2016
- Stand
- Laufend
- Kurzbeschreibung
- My research project “Punk Feminism in New York City, 1970s – 2010s” explores how punk feminist practices – which I will approach under the concept “doing feminism” – let feminist ideas become intelligible, how these practices and ideas changed and how they were spread by different people to different audiences across time and places. In this context, I argue that feminist ideas “traveled” and changed through practices within different “communities” of punk culture in New York City (and beyond) which were often characterized by diverse generational, racial and socio-economic backgrounds, reminding us that the idea of feminism should not be understood as a universal idea, but rather that feminist thoughts were distributed via and translated into doing feminism by a variety of punk actors. Doing punk feminism was (and is) mainly linked to punk’s Do-It-Yourself ethos – the independent, self-produced creation of music, poetry, performance art, zines, workshops, record labels, direct actions and grassroots activism – which was (and is) used to self-empower and self-educate girls, women and other feminist punks with regards to gender equality and feminist thoughts within and beyond punk culture. The riot grrrl movement created something which could be described as a “myth”1 of punk feminist icons and heroines of the 1970s, a “past” of punk feminism they – along with some of the protagonists of 1970s’ punk culture – remember(ed), document(ed) and discuss(ed) extensively until today. Against this backdrop, I would like to challenge and complicate the predominant scholarly narrative of riot grrrl as the cradle (and demise) of punk feminist practices and claim that punk feminism should not be understood as a temporary sub-category or special case of punk culture which only came into existence through the short-living, but influential riot grrrl movement in the early 1990s. On the contrary, I argue that punk feminism should rather be embedded into a longer, ongoing, but not necessarily progressive history of doing feminism within punk culture which refers to its multiple origins, cross-references and contingent turns over the last four decades. Punk and feminism interplayed with each other since punk’s inception in the 1970s and punk feminist practices are still relevant to punk culture and (youth) feminism today. Women in punk took up a long struggle against both, the discrimination and subordination of women in rock music scenes2 as well as in the society at large. The female participation in punk music, an overt sexuality and aggressive performance style, the self-expression and self-empowerment of women on stage were at the core of 1970s’ punk feminism which – along with a more academic background knowledge – inspired a new generation of punks in the 1990s to develop a more explicitly political feminist approach. Doing feminism within punk culture, moreover, helped to produce an image of feminism not as an academic (or even elite) project but as an intelligible daily-life practice, which, in turn, might have reverberated in other feminist discourses. Furthermore, I argue that in more recent years, the production of cultures of memory and of knowledge, i.e. the documentation, remembrance and historicization of punk feminism via grassroots, public and private academic institutions became itself a feminist practice used by punks and non-punk actors which partially institutionalized and academized punk feminism. [1] A “myth” can be understood as “a story about the past whose meaning is remembered in the present” because its content is still relevant to the ones who remember and construct it as “the fulfillment of a past” from which they might “wish to have been descended.” Wendy Doniger, Other Peoples’ Myths: The Cave of Echoes, University of Chicago press ed (Chicago: University of Chicago Press, 1995), 31. [2] Norma Coates, “(R)Evolution Now? Rock and the Political Potential of Gender,” in Sexing the Groove: Popular Music and Gender (London ; New York: Routledge, 1997), 50–64; Caroline O’Meara, “The Raincoats: Breaking Down Punk Rock’s Masculinities,” Popular Music 22, no. 3 (October 2003): 299–313, https://doi.org/10.1017/S0261143003003209.
- karpp@gsnas.fu-berlin.de
- Homepage
- jfki.fu-berlin.de
- Einrichtungen
- Charité - Universitätsmedizin
- Fächergruppe
- Gesundheitswissenschaften
- Beginn
- 2010
- Ende
- 2011
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- m Wintersemester 2010/11 wurde an der Charité – Universitätsmedizin Berlin der innovative, modulare, interdisziplinäre und outcome-orientierte Modellstudiengang Medizin eingeführt. Mit dessen Einführung wurden Inhalte der Gendermedizin und Genderperspektiven systematisch über das gesamte Curriculum hinweg in alle Module von den Grundlagenmodulen bis zu den höheren klinischen Modulen und Lehrformaten longitudinal integriert. Dabei spielten sowohl biologische („Sex“) als auch soziokulturelle („Gender“) Aspekte eine Rolle. Ziel war die Vermittlung von adäquaten Kenntnissen, praktischen Fertigkeiten und Kommunikationsfähigkeiten zu Geschlechterunterschieden bei der Entstehung, Manifestation, Prävention, Diagnose, Therapie und Erforschung von Erkrankungen. Methode Die Integration erfolgte im Rahmen des Modulplanungsprozesses. Hierzu wurde ein „Change Agent“ direkt in die Projektsteuerung für den Modellstudiengang Medizin platziert und hatte auf diese Weise direkten Kontakt mit allen an der Modulplanung beteiligten Akteuren und Akteurinnen. Der „Change Agent“ entwickelte eine zehn schrittige systematische Vorgehensweise, die nach jeder Modulplanungsgrunde evaluiert und verbessert wurde. Vor Beginn der Modulplanungen wurden wissenschaftliche Recherchen der zu integrierenden Inhalte für die zu planenden Module durchgeführt. Die identifizierten Inhalte wurden in die Modulplanungs- Sitzungen eingebracht und mit den Modulverantwortlichen und der Modulplanungsgruppe diskutiert. Es wurde geprüft, in welche der Lehrveranstaltungen und Lehrformate die Integration am sinnvollsten ist und gemeinsam mit den Verantwortlichen der Lehrveranstaltungen Lernziele formuliert. Die Integration wurde von Seiten der Fakultätsleitung und der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten unterstützt. Ergebnisse Lerninhalte und Lernziele der Gendermedizin und Genderperspektiven konnten sowohl quantitativ als auch qualitativ über das gesamte Curriculum in alle Lehrformate hinweg in die Grundlagen, Organ- und Körpersystem Module, die Krankheitsmodell Module, in die höheren klinischen Module sowie in die longitudinalen Lehrformate wie Kommunikation, Interaktion und Teamarbeit integriert werden. Inhalte der Gendermedizin sind Teil des summativen Assessments. Im Kerncurriculum konnte ein dreiwöchiges Modul zu „Geschlechtsspezifischen Erkrankungen“ integriert werden. Dieses Modul baut auf den bereits integrierten Inhalten der Gendermedizin auf und vertieft diese. In den Modulhandbüchern zu allen Modulen wird geschlechtergerechte Sprache verwendet. In den Wissenschaftsmodulen sind Lernziele zur Berücksichtigung von Gender- und Diversityaspekten beim Studiendesign und der Interpretation wissenschaftlicher Ergebnisse verankert. Des Weiteren konnte ein Wahlpflichtmodul zum Thema „Sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung“ im 8. Semester integriert werden. Schlussfolgerung Der Einsatz eines „Change Agent“ in der Projektsteuerung eines neu zu planenden medizinischen Curriculums ist eine erfolgreiche Strategie zur systematischen Integration von neuen Lehrinhalten – in diesem Fall Gendermedizin und Genderperspektiven - in ein medizinisches Curriculum. Eine systematische Vorgehensweise und die institutionelle Unterstützung durch die Fakultätsleitung und die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte erleichtert die Integration.
Queer Characters And Ubuntu Philosophy In South African Literature arrow_forward
Dissertation
- Einrichtungen
- Philosophie und Geisteswissenschaften
- Institut/Seminar
- Friedrich Schlegel Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- SFB Projekt Affective Societies
- Fächergruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Stand
- Laufend
- Einrichtungen
- John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien
- Institut/Seminar
- Joint Interdisciplinary Doctoral Program "Human Rights under Pressure - Ethics, Law, and Politics"
- Fächergruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Literaturwissenschaft
- Fachliche Zuordnung 2
- Queer Studies
- Finanzierung
- Honor Fellowship
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- Benjamin Robbins's current research project studies the Anglophone literature that arose from a range of global centres of queer community and creativity from the 1900s to the 1960s. He primarily considers the work of American and British writers who lived and produced work outside their native countries in Capri, Paris, Berlin, and Tangier. The shared situation of the authors he has selected is three-fold: they all experienced transnational dislocation, had queer sexualities/identities, and engaged in artistic creation. These multiple points of common identification led to the formation of transnational networks across North America, Europe, and North Africa that, through processes of circulation and exchange, Benjamin Robbins argues, led to the pooling of distinct narratological features across the corpus of literature they produced on the theme of queer exile.
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