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Gender, Film, and Culture in the Novels and Screenwriting of William Faulkner arrow_forward
Dissertation
- Einrichtung
- John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien
- Institut/Seminar
- Graduate School of North American Studies
- Fachgruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Finanzierung
- DFG
- Beginn
- 2010
- Ende
- 2014
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- My doctoral project systematically historicized four modernist novels written by William Faulkner during the two decades when he was also working intermittently for major Hollywood movie studios: Sanctuary (1931); Pylon (1935); If I Forget Thee, Jerusalem (1939) and Requiem for a Nun (1951). Placing the novels in the context of Hollywood production, I explored the echoes between these works of fiction and the author’s screenplays. By doing so, I demonstrated that the relationship between these two bodies of work, and by extension modernism and popular culture, was dialogic and mutually productive. This is a form of creative exchange not permitted through the traditional division of “high” and “low” culture in modernist discourse. This research involved the study of a wide range of unpublished archival materials and was supported by a Visiting Fellowship at the University of Virginia as well as research stays at the University of Mississippi and Southeast Missouri State University. I was particularly interested in the evolving presentation of gender in Faulkner’s literary and filmic writing. Over time, Faulkner’s portrayal of women in his experimental novels was increasingly inflected and mediated by the images, techniques, genres, uses of language, and working practices of commercial film that he encountered in Hollywood. This development reflects, in part, Faulkner’s encounters with female agents in the studio system who shaped, influenced, and transformed his work. More widely, Faulkner’s novelistic presentation of cross-gender creative communities as alternately vexed and productive can be read as a commentary on the intense cultural conflict and innovative collaboration that typify Hollywood production.
- Publikationen
- https://www.worldcat.org/title/gender-film-and-culture-in-the-novels-and-screenwriting-of-william-faulkner/oclc/923543186&referer=brief_results
- Einrichtung
- Lateinamerika-Institut
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Politikwissenschaft/Geschlechterforschung
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- Das moderne Ernährungssystem spielt eine bedeutende Rolle in der muliidimensionalen globalen Krise. Ernährungsbewegungen stellen die gegenwärtige Ernährungspolitik kritisch in Frage und fordern ein demokratischeres, gerechteres und nachhaltigeres System, indem sie für eine signifikante sozio-ökologische Transformation eintreten. Sie mobilisieren nicht nur für das Recht auf Nahrung und mehr Nachhaltigkeit, sondern fordern auch eine (radikale) Veränderung der Art und Weise, wie Nahrung produziert, verteilt, verarbeitet und konsumiert wird. Sie fordern eine Agrar- und Ernährunsgwende und kritisieren intersektionale und strukturelle Ungleichheiten. In den Lebensmittelbewegungen wächst das Bewusstsein für Feminismus und geschlechtsspezifische Ungerechtigkeiten, was sich in neueren sozialen Innovationen zeigt, die Geschlechterfragen aufgreifen. In meinem Dissertationsprojekt möchte ich herausfinden, wie die Kategorie Gender in Ernährungsbewegungen mobilisiert wird und welche unterschiedlichen Forderungen und Handlungen im öffentlichen Raum diskutiert werden. Frauen spielen eine bedeutende Rolle in der sozial-ökologischen Transformation und sind oft Vorreiterinnen für Innovationen und Veränderungen in der Lebensmittelproduktion und im Konsum. Um die Forderungen und Repertoires von Frauen in Ernährungsbewegungen zu analysieren, arbeite ich mit zwei Fallstudien: dem Berliner Ernährungsrat und dem LandFrauen Verband. Beide Initiativen sind wichtige Akteure in der aktuellen Ernährungspolitik in Deutschland und eignen sich daher für eine vergleichende Analyse. Sie artikulieren kollektives Handeln auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene und beteiligen sich aktiv an der Debatte über Probleme und Alternativen für die Zukunft des Ernährungssystems. Insbesondere die Unterschiede zwischen den politischen Subjekten, Forderungen und Repertoires in Bezug auf Skalen (Urbanität und Ländlichkeit/lokal und regional), Sphären (digital und analog), strukturelle Kräfte (wirtschaftlich, politisch, kulturell, epistemisch, ökologisch, sozial) und Intersektionalität (Klasse, Race, Gender, Nationalität, More-than-human) sind für die Forschung relevant. Das Projekt wendet ein Mixed-Methods-Design an. Es kombiniert quantitative und qualitative Methoden; digitale Ethnographie, Inhaltsanalyse und halbstrukturierte Interviews.
- Einrichtung
- Physik
- Fachgruppe
- MINT
- Finanzierung
- Bundesministerium für Bildung und Forschung + Europäischer Sozialfonds für Deutschland
- Stand
- Abgeschlossen
- Mitarbeiter*innen
- Dr. Martina Erlemann, Prof. Dr. Sabine Hark, Dr. Mike Laufenberg, Prof. Dr. Petra Lucht, Prof. Dr. Nina Baur, Dipl. Phys. Grit Petschick, Dipl. Soz. Maria Norkus
- Schlagworter
- Empirische Organisationsforschung; Ethnographie; Forschung; Geschlecht; Geschlechterforschung; Geschlechtsproportion; Physik; Wissenschaftlerinnen; Wissenschaftsforschung ; Empirical Organizational Research; Ethnography; Gender; Gender Studies; Physics; Research; Science Studies; Scientists; Sex Ratio
- Kurzbeschreibung
- Im Verlauf der beiden vergangenen Dekaden kann bundesweit eine stetige Erhöhung der Beteiligung von Frauen in den MINT-Fächern verzeichnet werden. Jedoch sind nach wie vor Hindernisse zu konstatieren, die quer zu Disziplinen und Berufsfeldern als „gläserne Decke“ der Beteiligung und dem Aufstieg von Frauen entgegenwirken. Das Forschungsvorhaben gender Dynamiken gründet auf die These, dass Frauen ein- und ausschließende Mechanismen in aktuelle Wissenschaftsentwicklungen eingebunden sind und fragt nach den Zusammenhängen von Fachkulturen, unterschiedlichen Organisationsformen von Wissenschaft und politisch induzierten Veränderungen in den Disziplinen. Am Beispiel des Faches Physik soll untersucht werden, wie sich diese Wandlungsprozesse darstellen. Ziel ist die analytische Aufarbeitung der Wechselwirkung von Fachkulturen und Organisationsstrukturen. Gegliedert ist das Verbundvorhaben in drei Teilprojekte, von denen jedes auf ein anderes institutionelles setting und dessen spezifische Verschränkung von Organisationsstruktur und Fachkultur fokussiert. Es werden je vier Fallstudien in Hochschulen, in außeruniversitären Forschungseinrichtungen und in neuen Formen der Forschungsorganisation (Sonderforschungsvorhaben bzw. Exzellenzcluster) durchgeführt. Die kontrastierende Fallanalyse setzt sowohl innerhalb der Teilprojekte an, die ihre Fälle aus unterschiedlichen Bundesländern wählen, als auch quer dazu entlang der institutionellen Differenzen. Aufbauend auf den Ergebnissen sollen Handlungsansätze zur Umsetzung von Chancengleichheit in der Wissenschaft überprüft werden und neue Initiativen in die wissenschaftliche Praxis der analysierten Fächer getragen werden.
Gendered Intractability: How Societal Perceptions of Men and Women fuel the Cycle of Violence in the Israeli-Palestinian Conflict arrow_forward
Dissertation
Dr. Corinna Mandler Gayer
- Einrichtung
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Arbeitsstelle Friedens- und Konfliktforschung
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Politikwissenschaft
- Ende
- 2011
- Stand
- Abgeschlossen
- Schlagworter
- Gewalt, Konfliktbereitschaft, Stereotyp, Frauenbild, geschlechtsspezifische Faktoren, palästinensisch-israelischer Konflikt, Männerbild
- Kurzbeschreibung
- Welche sozialpsychologischen und geschlechtsspezifischen Dynamiken liegen den nationalen Identitätskonstruktionen in Israel und Palästina zugrunde? In welcher Weise tragen diese zur Gewaltspirale im Nahen Osten bei? Die Studie kombiniert Ansätze der Politischen Psychologie und der feministischen Friedens- und Konfliktforschung, um den subjektiven Sinngehalt nationaler Identitätskonstruktionen in Israel und Palästina zu erforschen. Es geht darum aufzuzeigen, wie nationale Identität, Gender und Gewaltbereitschaft miteinander verschränkt sind und dadurch ein tiefer gehendes Verständnis für die Konfliktdynamiken des Israelisch-Palästinensischen Konflikts zu schaffen. Zunächst werden die wichtigsten sozialpsychologischen und gendersensiblen Dynamiken nationaler Identitätskonstruktionen präsentiert, durch eine geschlechterkritische Revision des „Konfliktethos“ konzeptionalisiert und anhand einer ausführlichen Diskussion der zwischen- und innergesellschaftlichen Dimensionen des Konflikts und seiner Implikationen für das Genderregime kontextualisiert. Danach wird die auf der Q-Methode und konventionellen R-Methoden basierende empirische Untersuchung dargestellt und deren Ergebnisse analysiert.
- Einrichtung
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- SCRIPTS - Cluster of Excellence
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Ende
- 2023
- Stand
- Laufend
- Schlagworter
- Gender, Nationalism, Catalonia, Secession, Borders
- Kurzbeschreibung
- The gendered dimensions of nationalism are a topic that has received attention in political science not just in recent years, but at the very least since the 1980s. The observation that men and women hold different positions in nationalist projects has been researched in a variety of contexts, most famously by Yuval-Davis and Anthias (1989). A specific subset of nationalist movements are secessionist movements, seeking independence from an existing nation-state of which they do not feel a part. This dissertation seeks to examine the role of gender specifically in secessionist movements—its role for national identity, for activism in the independence movement, but also for the images that are used to justify secessionist claims and construct the nation. A special focus will rest on the memories of the nationalist movement, and the extent to which memory in itself and in its role in nationalist myth-making is a gendered concept. To this end, I choose Catalonia as a case study. Catalonia’s nationalist movement has been actively independence-seeking in recent years but has a history of national difference with Spain that stretches back centuries. Using a mixed-methods approach including a survey, guided interviews, and discourse analysis, I aim to answer the question: What is the interrelation between gender identity and national identity and how does gendered national identity impact on participation in the independence movement? The dissertation also speaks to the broader research question of the SCRIPTS Cluster of Excellence by examining the liberal border script. I examine the challenges to the territorial integrity of liberal nation-states that secessionist movements pose, but also problematize the use of border in a strictly territorial sense, by examining gender as an internal ‘border’ to both the independence movement and nation-states more generally.
- j.hess@fu-berlin.de
Gendersensible Nachhaltigkeitsforschung in Lateinamerika arrow_forward
Forschungsprojekt
- Einrichtung
- Lateinamerika-Institut
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Politikwissenschaft
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Finanzierung
- Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
- Beginn
- 2012
- Ende
- 2013
- Stand
- Abgeschlossen
- Mitarbeiter*innen
- PD Dr. Martha Zapata Galindo
- Schlagworter
- Frauen; Geschlecht; Geschlechterforschung; Mittelamerika (inkl. Lateinamerika); Männer; Politik; Soziale Gruppe; Soziale Stellung; Sozialer Status; Soziologie; Südamerika (inkl. Lateinamerika)
- Kurzbeschreibung
- Das Erkenntnisinteresse der deutsch-mexikanischen Forschergruppe unter der Leitung des Lateinamerika-Instituts (LAI) der Freien Universität Berlin und der Universität Veracruzana (UV), Campus Xalapa, besteht in der Leistung eines Beitrags zur theoretisch und empirischen Verknüpfung zwischen Geschlechter- und Nachhaltigkeitsforschung. Ausgangspunkt für das Forschungsprojekt: "Gendersensible Nachhaltigkeitsforschung in Lateinamerika" ist die Integration der Gender-Perspektive in die allgemeine Nachhaltigkeitsdiskussion, was bedeutet, über die empirisch- analytische Erforschung der konkreten Geschlechterunterschiede hinauszugehen, und die eingeschriebenen Geschlechterverhältnisse in den gesellschaftlichen Naturverhältnissen und in der Nachhaltigkeitsforschung zu identifizieren. Ein weiterer Punkt ist die Aufarbeitung des Zusammenhangs zwischen Nachhaltigkeit, Geschlecht und sozialer Ungleichheit. Das gemeinsame Forschungsinteresse in dem Projekt liegt in einer theoretisch-konzeptionellen Aufarbeitung der Ansätze zur gendersensiblen Nachhaltigkeitsforschung sowie einer handlungsfeldbezogenen Analyse, die Konfliktpunkte in der empirischen Umsetzung aufzeigen kann. Insbesondere durch die Einbeziehung unterschiedlicher Handlungsebenen - von der globalen bis zu lokalen Ebene -, verschiedener Konstellationen von Akteur/innen und unterschiedlicher Politikfelder lassen sich die determinierenden Faktoren für einen Begriff der gendersensiblen Nachhaltigkeit handlungsorientiert identifizieren.
- Homepage 2
- lai.fu-berlin.de
- Einrichtung
- Geschichts- und Kulturwissenschaften
- Institut/Seminar
- Friedrich-Meinecke-Institut
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Didaktik der Geschichte
- Fachgruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Beginn
- 2017
- Stand
- Laufend
- Kurzbeschreibung
- In der historischen Forschung besteht ein allgemeiner Konsens darüber, dass „Geschlecht“ eine Kategorie zur Untersuchung historischer Phänomene darstellt, wobei insbesondere kulturell und diskursiv hergestellte (Macht-) Praktiken im Fokus stehen. Eine abgegrenzte, binäre Einteilung von Mann und Frau wurde seit der europäischen Moderne ab etwa dem 18. Jahrhundert als soziale Differenzkategorie genutzt, um eine Naturalisierung und Klassifizierung einer Zweigeschlechtlichkeit aufgrund biologischer Merkmale zu konstruieren. Derartige Herrschaftsbeziehungen spielen insbesondere in der Kolonialismusforschung eine bedeutsame Rolle. So wird etwa die Einführung einer „westliche Erziehung“ und das euopäisch moderne Ideal "viktorianischer Rollenkonzepte" von Mann und Frau auf dem afrikanischen Kontinent als grundlegendes Fundament zur Etablierung europäischer Staatsmodelle angeführt. Meine Arbeit wird sich entsprechend mit der Frage nach der Verbindung vormoderner hybrider Geschlechterkonzepte in westafrikanischen Kulturen und den statischen europäisch-modernen normativen Ordnungen der Mittelschicht auseinandersetzen. Dabei soll das "Gender-Narrativ" als soziale Konstruktion und identitätsstiftende „Erzählung“ im generationellen Gedächtnis westafrikanischer Studierender untersucht werden.
Geschlechterforschung und Open Access. Ein Publikationsmodell für ein inter-/transdisziplinäres Forschungsfeld arrow_forward
Forschungsprojekt
- Einrichtung
- Margherita-von-Brentano-Zentrum
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Finanzierung
- Deutsche Forschungsgemeinschaft - Sachbeihilfe
- Beginn
- 2011
- Ende
- 2012
- Stand
- Abgeschlossen
- Mitarbeiter*innen
- Prof. Dr. Bettina Hannover
- Schlagworter
- Deutschland; Forschungsförderung; Geschlechterforschung; Interaktive Medien; Open Access; Publizistik; Wissenschaftliche Forschung
- Kurzbeschreibung
- Ziel des Projekts ist die Förderung von qualitätsorientiertem Open- Access-Publizieren in der deutschsprachigen Geschlechterforschung. Open Access spielt in diesem Feld bisher kaum eine Rolle, dokumentierte Qualitätssicherung ist eine deutliche Ausnahme. Das interdisziplinäre Feld wird von Sozial-, Geistes- und Kulturwissenschaften dominiert und ist an Buchpublikationen ausgerichtet. Auf der Open Access spielt im Feld der Geschlechterforschung bisher kaum eine Rolle, dokumentierte Quali-tätssicherung ist die deutliche Ausnahme. Im beantragten Projekt soll konzipiert werden, wie die in der Geschlechterforschung maßgeblichen Publikationsformen auf Open-Access-Bedingungen und dokumentierte Qualitätssicherung umgestellt werden können. Dieses Konzept soll beispielhaft auf der Basis etablierter Redaktionssysteme in Form eines Publikationsorts für die Geschlechter-forschung realisiert werden. Damit soll ein Beitrag geleistet werden zur Durchsetzung des Open-Access-Publizierens in der Geschlechterforschung. Für diese ergibt sich die Chance, Sichtbarkeit und Reputation zu verbessern und die Diskussion von Forschungsmethoden und -ergebnissen zu er-leichtern. Die Open-Access-Bewegung kann von diesem exemplarischen interdisziplinären An-wendungsfeld und daraus resultierenden neuen Perspektiven wie auch von aufgezeigten Einsatzmög-lichkeiten und Weiterentwicklungsplänen für Open-Source-Redaktionssysteme profitieren. Trans-parente Dokumentation, freie Veröffentlichung aller Ergebnisse, Einsatz freier Software und Orientierung an Standards fördern die Nachhaltigkeit des Projekts und möglicher Adaptionen.
- Publikationen
- https://open-access.net/informationen-fuer-verschiedene-faecher/geschlechterforschung/
- anita.runge@fu-berlin.de
- Homepage
- mvbz.fu-berlin.de
- Homepage 2
- gepris.dfg.de
- Einrichtung
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Soziologie
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Arbeitsbereich Methoden
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Soziologie
- Ende
- 2018
- Stand
- Abgeschlossen
- Schlagworter
- Geschlechterkonstruktionen, Sportmedien, Gender Studies, Bild Zeitung, Medieninhaltsanalyse, Nachrichtenfaktoren, Sexualisierung, Geschlechterstereotype
- Kurzbeschreibung
- Anhand der Sportberichterstattung, welche im Jahr 2015 von der BILD Bundesausgabe veröffentlicht worden ist, wird exemplarisch untersucht, wie deutsche Sportprintmedien mit der Kategorie Geschlecht umgehen. Im Zuge einer Medieninhaltsanalyse wird u.a. ermittelt, wie die Aufmerksamkeit zwischen den männlichen und den weiblichen Leistungsklassen verteilt wird. Aber nicht nur der Frage, wie es hinsichtlich der Repräsentation männlicher und weiblicher Leistungsklassen im Sportteil der BILD Zeitung aussieht, wird nachgegangen. Stattdessen wird auch empirisch untersucht, ob die BILD-Redaktion im Hinblick auf die Bereiche Aktivität/Leistungsfähigkeit, Attraktivität und Sexualisierung zur Fortschreibung von tradierten Geschlechterstereotypen beiträgt.
- Publikationen
- https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/23186
| Bezeichnung | Wert |
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