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Portal „Datensammlungen Geschlechterforschung”

Soma / corpus. Körperkonzepte und Geschlechterdifferenz in der griechischen und römischen Kultur

Abgeschlossen

Kurzbeschreibung

Habilitationsprojekt, das epochenspezifische Körperkonzepte der griechisch-hellenistischen und römischen Antike untersucht. Im Fokus stehen theoretische Ansätze der Gender Studies und Studies on Masculinities sowie einer kognitiv ausgerichteten Historischen Semantik. Das Projekt rekonstruiert antike Wahrnehmungsmodi auf den Körper und untersucht die bildliche Körper-Diskurse in Verhältnis zu anderen Körper-Diskursen (Rhetorik, Medizin, Physiognomik, Philosophie). Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf den diskursiven Praktiken und Mechanismen der Festschreibung von Geschlechterdifferenz, insbesondere auf die kulturell unterschiedlichen Konstruktionen des weiblichen und männlichen Körpers in der griechischen und römischen Kultur.

Projektdetails

Projektart
Forschungsprojekt
Fachgruppe
Sprach- und Kulturwissenschaften
Beginn
2002
Ende
2003
Finanzierung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Forschungsstipendium 2002/2003

Einrichtung

Fachbereich/Zentralinstitut
Geschichts- und Kulturwissenschaften
Institut/Seminar
Institut für Klassische Archäologie
Fachgebiet/Arbeitsbereich
Klassische Archäologie

Projektteam

Mitarbeiter*innen
Prof. Dr. Johanna Fabricius

Kontakt

Schlagwörter

Körperkonzepte, Geschlechterdifferenz, Gender Studies, Masculinities, griechische und römische Antike, Historische Semantik, Körperdiskurse, Geschlechterkonstruktion, bildliche Repräsentation

Forschende