LGBTIQ* Movements as Agents of Democratization: Historical, Contemporary, and Future Resources for Imagining Inclusive and Diverse Democracies
LaufendKurzbeschreibung
Das Forschungsprojekt untersucht den Beitrag der LGBTIQ*-Bewegungen zur gesellschaftlichen Demokratisierung im 20. Jahrhundert. Das transdisziplinäre Projekt arbeitet mit Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus queeren Archiven, Theater und Performance, Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft und Theater- und Tanzwissenschaft. Geplant sind Erschließung und Digitalisierung von Archivbeständen, transdisziplinäre Forschung, Oral-History-Sammlungen sowie innovative Formate wie Theaterworkshops, Digital Storytelling und Podcasts, um LGBTIQ*-feindlichen Narrativen historisches Wissen entgegenzustellen.
Projektdetails
- Projektart
- Forschungsprojekt
- Fachgruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Beginn
- 2025
- Finanzierung
- VolkswagenStiftung (1,4 Millionen Euro)
Einrichtung
- Fachbereich/Zentralinstitut
- Geschichts- und Kulturwissenschaften
- Institut/Seminar
- Friedrich-Meinecke-Institut
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Didaktik der Geschichte
Projektteam
- Leitung
- Kai* Brust (WiMi), Hannes Hacke, Dr. Andrea Rottmann
- Mitarbeiter*innen
- Greta Marlene Hülsmann
Kontakt
- Homepage
- geschkult.fu-berlin.de
Schlagwörter
Gender, queere Geschichte, LGBTIQ*, Demokratie, Bewegungsgeschichte, transdisziplinäre Forschung, queere Archive, Geschlechterforschung
Forschende
-
Kai* Brust (WiMi)
Aktuell -
Hannes Hacke
Aktuell -
Dr. Andrea Rottmann
Aktuell