- Einrichtung
- Geschichts- und Kulturwissenschaften
- Institut/Seminar
- Ägyptologisches Seminar
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- TOPOI
- Fachgruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Beginn
- 2009
- Ende
- 2015
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- Ulrike Dubiel`s research project “In the eye of the Beholder – Beauty and the Construction of Social Identity” (“Im Auge des Betrachters – Schönheit und die Konstruktion sozialer Identitäten im Alten Ägypten”) aimed at investigating beauty as a cultural construction and a result of beautification practices. Thus the natural body is transformed into a cultural and social medium showing collective and individual identity. The objects used for this transformation encode the social status of their users, i.e. by being part of a local/provincial material culture, or by indicating an emulation of elite behavior by non-elite groups. Hence the “body beautiful” is endowed with markers of status and gender, of inclusion and exclusion, signaling distinction as well as integration. Another point of interest was the alteration of such identity strategies in times of social change and political crisis and their adaptation to new circumstances.
Ergebnisse: 363
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- Einrichtung
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Arbeitsbereich Schul- und Unterrichtsforschung
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Politikwissenschaft
- Ende
- Sept. 2017
- Stand
- Abgeschlossen
- Schlagworter
- Gender & concepts of modernity; Digital Media; Public Sphere Theories; Political Transformation; Protest and Movements
- Kurzbeschreibung
- In her PhD project, she analyses renegotiations of gender and state feminism between 2011 and 2014, critically engaging with theories on (counter)public spheres and intersectionality. For the analysis, three different dimensions of the public sphere have been distinguished: The institutional dimension encapsulates the level of the national family codification, the constitution of 2014 and the international codifications of women’s rights. Second, the question of representation of women as subjects and objects in the national mass media is investigated within the representational dimension of the public sphere and thirdly the dimension of the local public sphere in form of associations, organizations and encounters. She finds how the hegemonic concepts of “secular” and “modern” that have been developed in relation to a state feminist paradigm in the post-colonial context are inscribed in negotiation processes in different dimensions of the public sphere but also explores emerging networked feminist counterpublics.
- Einrichtung
- Erziehungswissenschaft und Psychologie
- Institut/Seminar
- Erziehungswissenschaft und Grundschulpädagogik
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Grundschulpädagogik
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Beginn
- 2024
- Stand
- Laufend
- Kurzbeschreibung
- Die didaktische Verankerung sexueller Orientierungen im Sachunterricht erweist sich bislang als unzureichend, ist durch fehlende curriculare Zielsetzungen und Handlungsempfehlungen nicht systematisiert und in fachdidaktischen Diskursen weitgehend marginalisiert (GDSU, 2013; Simon & Kallweit, 2023). Während Konsens darüber besteht, dass Sexualität eine Thematik des Sachunterrichts sein sollte, herrscht Uneinigkeit über die konkrete didaktische Ausrichtung und den Stellenwert des Themas im Kontext der Sachunterrichtsdidaktik (Coers et al., 2023). Gleichwohl stellt die Thematisierung sexueller Orientierungen aufgrund kontrovers geführter gesellschaftlicher Diskurse eine besondere Herausforderung für Lehrkräfte im Sachunterricht dar (Coers et al., 2023). Dies zeigt sich unter anderem daran, dass die Prinzipien einer Sexualpädagogik der Vielfalt, ungeachtet ihrer theoretischen Fundierung, noch nicht in vollem Umfang in der pädagogischen Praxis implementiert sind (Gegenfurtner & Gebhardt, 2018). Aus den vorherigen Ausführungen lässt sich die Frage ableiten, ob und in welcher Weise sexuelle Orientierungen im Sachunterricht Berücksichtigung finden. Offen im Diskurs besteht maßgeblich die zentrale Fragestellung, ob dieses Thema innerhalb der sexuellen Bildung systematisch integriert, als Querschnittsthematik behandelt oder gänzlich ausgelassen wird. Von besonderer Bedeutung erscheint in diesem Zusammenhang der Einfluss der beliefs-Systeme der Sachunterrichtslehrkräfte, da diese die didaktische Strukturierung sowie die unterrichtlichen Entscheidungen maßgeblich bestimmen (Baumert & Kunter, 2006). Empirische Studien belegen dazu, dass beliefs-Systeme nicht nur die Formulierung von Unterrichtszielen, sondern auch die intendierten Lernprozesse tiefgreifend beeinflussen (Reusser et al., 2011). Inwieweit sich diese Zusammenhänge auch auf die Thematisierung sexueller Orientierungen im Sachunterricht übertragen lassen, bildet die zentrale Fragestellung dieses Dissertationsprojektes: In wie fern wirken sich die individuellen und professionellen beliefs-systeme von Sachunterrichtslehrkräften auf die didaktische Strukturierung (am Modell der didaktischen Rekonstruktion) zu sexuellen Orientierungen aus? Die Datenerhebung erfolgt im konzipierten Forschungsdesign in zwei Sequenzen: Zunächst werden narrative Einzelinterviews mit einer Gesamtstichprobe von acht ausgewählten Sachunterrichtslehrkräften durchgeführt. Diese Interviews werden durch die Heidelberger Strukturlegetechnik (Müller & Herbig, 2004; Scheele, Groeben & Christmann 1992) ergänzt, um individuelle und professionelle beliefs-Systeme in Bezug auf Sexuelle Orientierungen im Sachunterrichtskontext zu erheben. Aufbauend auf diesen Ergebnissen folgen halb-offene Leitfrageninterviews, orientiert an Rosenthal (2016), um die zuvor generierten Erkenntnisse weiter zu vertiefen und zu präzisieren. Als Forschungsstil wird innerhalb dieses Dissertationsprojekts die Reflexive Grounded Theory nach Breuer (2010) verfolgt. Ziel dieses Forschungsdesigns ist es abschließend, die Wechselwirkungen zwischen (1.) individuellen und professionellen beliefs-Systemen, (2.) der fachlichen Klärung von sexuellen Orientierungen im Sachunterricht sowie (3.) dem didaktischen Planungshandeln zu sexuellen Orientierungen zu analysieren.
Interkultureller Dialog zum Thema Geschlechterdemokratie arrow_forward
Forschungsprojekt
Ehemalige Prof. Dr. Brigitte Wehland-Rauschenbach
- Einrichtung
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Politische Theorie und Geschlechterfragen
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Finanzierung
- Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
- Beginn
- 2006
- Stand
- Abgeschlossen
- Schlagworter
- Frauen; Geschlecht; Geschlechterdemokratie; Geschlechterforschung; Gesellschaft; Männer; Osteuropa; Politik; Russland; Soziologie; Tradition ; East Europe; Gender; Gender Justice; Gender Studies; Men; Politics; Russia; Society; Sociology; Tradition; Women
- Kurzbeschreibung
- Untersuchungen konstatieren in den meisten Staaten Mittel- und Osteuropas das Phänomen einer Re-Traditionalisierung der Geschlechterrollen. Mit dem Ziel einer Diskussion und Sensibilisierung für die länderspezifischen Differenzen und Tendenzen haben Studierende der Politik- und Sozialwissenschaften der FU Berlin 2006 eine 10tägige Reise zur Pädagogischen Hochschule in Wolgograd durchgeführt. Auch wenn die Geschlechterfrage in den Lehrplänen der Wolgograder Hochschule im Hintergrund steht, besteht ein großes Interesse an einer gemeinsamen Reflexion der Bedeutung des Umbruchs für die Geschlechterverhältnisse. Als Schlüsselthema einer Rückbegegnung in Berlin wurde die Aufarbeitung des Begriffs der Geschlechterdemokratie vereinbart. Unter diesem Begriff sollen Vorstellungen zur Verstärkung der politischen Partizipation von Frauen und der Beteiligung von Männern in traditionell weiblichen Tätigkeitsfeldern erörtert und zum Gegenstand gemeinsamer Lernprozesse werden. Dabei sind auch Grenzen der Gemeinsamkeiten auszuloten.
- Einrichtung
- Lateinamerika-Institut
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Altamerikanistik / Kulturanthropologie
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Ethnologie
- Beginn
- 2021
- Ende
- 2023
- Stand
- Laufend
- Homepage
- lai.fu-berlin.de
- Einrichtung
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Sozial- und Kulturanthropologie
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Gender, Body, Sexuality
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Stand
- Laufend
- Kurzbeschreibung
- "This research project explores the relationship between love, sexuality, and materiality/corporality in intimate liaisons that Malagasy women engage in with foreign men in the context of economic-sexual exchanges in the port and tourist city of Diego Suarez. The Western understanding of prostitution is based on a dichotomous construction of sexuality. Marriage represents a place where sexuality is legitimized, because sexual relationships are based on emotionality as well as love. The ""illegitimate"" sexuality of prostitution, on the other hand, is based solely on socioeconomic motivations (Rubin 2003). This dichotomy of interpreting prostitution also underlies many African societies. Although the counter genderedindividuals who participate in these relationships develop feelings, ideas, and expectations, a broader understanding of transactional sex is excluded. The aim of my dissertation project is therefore to ethnographically examine and conceptually overcome a one-sided economic or moralizing understanding of prostitution and the dichotomous construction of ""legitimate"" vs. ""illegitimate"" sexuality that is linked to it. Theoretical starting points are recent debates on femininity, the body, and sexuality in sub-Saharan Africa (Hunter 2002, Cole 2010, USAAID 2020) and beyond. To this end, my thesis explores the relationship between love, sexuality, and materiality/corporality in intimate liaisons that Malagasy women engage in with foreign men in the context of economic-sexual exchanges in the port and tourist city of Diego Suarez. Introducing this approach to my ethnographic study of economic-sexual exchange relationships allows for the connection of three new approaches of social anthropological argumentation for the interpretation of this phenomenon: The first approach draws on studies that address questions about the role of concepts of love in marital and extramarital bonds in the African context, illuminating local social practices and understandings of love and their interaction with globalized formats of romantic love (Smith 2001, Cole & Linn 2009, Hunter 2010). The second approach focuses analysis on the agency of female sexuality and how it is used as an empowering resource by women (Tamale 2011, Spronk 2011, Hoffman & Moreno 2016). The third approach addresses how materiality/corporality are mutually dependent and how corporality contributes to the production, reproduction, and transformation of the material world of countergendered persons (Craig 2006, Meiu 2015, Tate 2016, Vartabedian 2016). My hypothesis is that it is not possibilities of profit or consumption that explain transactional sex or the formation and development of intimate liaisons in Diego Suarez, but rather that it is based on the cultural and social interaction between love, sexuality, and materiality/corporality. The dissertation is grounded in ten months of ethnographic fieldwork in Diego Suarez, Madagascar, employing dense participant observation, informal conversations, ethnographic interviews, biographical methods, and media research."
- Homepage
- zedat.fu-berlin.de
- Einrichtung
- Lateinamerika-Institut
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Altamerikanistik/Kulturanthropologie
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Sozial- und Kulturanthropologie
- Ende
- 2014
- Stand
- Abgeschlossen
- Schlagworter
- Work, Gender, Body, Entrepreneurship, Cosmetics, Waxing, Berlin, Ethnification, Gender Images, Corporeality, Professionalism, Politics of Acknowledgment, Intersectionality, Gender Studies, Sociology of Work and Industry, Postcolonialism, Ethnology, Sociology
- Kurzbeschreibung
- In den letzten Jahren haben sich in Berlin Waxing Studios etabliert, die sich ganz der Körperhaarentfernung widmen. Dominiert wird die Branche von Brasilianerinnen, die die Feminisierung aktueller Migrationen und die Ethnifizierung der intimen Dienstleistung zu verkörpern scheinen. Die Studios werden unter ihren Händen zu kulturellen und sozialen Aushandlungsorten über Geschlechterbilder und Körperlichkeit, über Arbeit und Professionalität sowie über weibliche migrantische Unternehmerschaft und Anerkennung. Maria Lidolas Blick auf diese Dynamiken wird von einer dezidierten Akteurs-Perspektive geleitet. Ihre Studie liefert eine theoretisch dichte Diskussion zur Intersektionalität von Arbeit, Gender und Migration.
- Publikationen
- https://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/482123?rskey=XmdCYd&onlyResultQuery=9783839436486
ITN Language, Cognition and Gender - Strategies for Gender-Fair Language Use in Europe arrow_forward
Forschungsprojekt
- Einrichtung
- Erziehungswissenschaft und Psychologie
- Institut/Seminar
- Erziehungswissenschaft und Grundschulpädagogik
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Arbeitsbereich Schul- und Unterrichtsforschung
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Finanzierung
- EU (Initial Training Network)
- Beginn
- Oktober 2009
- Ende
- September 2013
- Stand
- Abgeschlossen
- Mitarbeiter*innen
- Prof. Dr. Bettina Hannover, Lic. Phil. Franziska Moser, M. Sc. Dries Vervecken, Prof. Dr. Sabine Sczesny, Dr. Lisa Irmen, Prof. Cristina Cacciari, Prof. Dr. Manuel Carreiras, Prof. Dr. Ute Gabriel, Prof. Jane Oakhill, Prof. Dr. Alan Garnham, Dr. Pascal Gygax, Prof. Dr. Anne Maas, Prof. Lorella Lotto, Dr. Jana Valdrová
- Schlagworter
- Sprache, Geschlecht, Kognition, Geschlechterforschung, Geschlechterstereotype, geschlechtergerechte Kommunikation, Geschlechterungleichheit, Gender, Interdisziplinarität
- Kurzbeschreibung
- Das Initial Training Network Language, Cognition, and Gender untersucht europäische Sprachen aus interdisziplinärer Perspektive, um das Verständnis dafür zu erweitern, wie Sprache die kognitiven Repräsentationen von Frauen und Männern beeinflusst und formt. Das Projekt adressiert die Auswirkungen von Sprache und Kultur auf die Etablierung und Aufrechterhaltung von Geschlechterungleichheit. Es untersucht vier Forschungsziele: (a) Entwicklung von Indikatoren für europäische Sprachen bezüglich geschlechtsbezogener Repräsentationen, (b) Korrelation zwischen geschlechtergerechten Sprachstandards und soziökonomischer Geschlechtergleichstellung, (c) Analyse der Auswirkungen von Sprache auf Geschlechterstereotypisierung in sozialer Urteilsbildung und Entscheidungsfindung, und (d) Entwicklung und Evaluierung von wissenschaftlich fundierten Richtlinien und Schulungstools für geschlechtergerechte Kommunikation.
- Homepage
- ewi-psy.fu-berlin.de
Journalism Challenged: Understanding Performative Publics through Media Practice arrow_forward
Forschungsprojekt
Prof. Dr. Margreth Lünenborg, in cooperation with Prof. Dr. Christoph Raetzsch (Aarhus University)
- Einrichtung
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Arbeitsstelle Journalistik
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Finanzierung
- Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
- Beginn
- 2020
- Ende
- 2023
- Stand
- Abgeschlossen
- Mitarbeiter*innen
- Dr. Wolfgang Reißmann, Miriam Siemon, MA.
- Kurzbeschreibung
- Based on a practice- and gender-theoretical framework, the project investigates the emergence of performative publics around the #metoo debate in Germany (Case Study I) as well as gender-politically relevant discourse formations in the context of the Corona crisis (Case Study II). Journalism has partly lost its exclusive function in society to set the agenda and accord relevance to issues of common concern. New kinds of actors, whether they are activists or private individuals, have emerged who are using quotidian digital media platforms to promote controversial issues and stir public debate in certain directions. These actors voice their views and concerns independently of journalism and actively promote the formation of new networks of like-minded actors. The resulting publics clearly show changing constellations of gendered structures of public articulation that mirror larger shifts in the complexity of publics and their conflictual, antagonistic and controversial character. The core interest of the project lies in investigating challenges to journalistic legitimacy and authority originating in and being structured by networked and digital communication between different actor groups, especially professional journalists, civic activists and individuals. These actors are regarded as equally involved in the specific emergence of what we call ‘performative publics’ (see Lünenborg & Raetzsch, 2018). This mutual making of performative publics is addressed theoretically with the analytical concept of media practice and is traced empirically with a mixed-methods design. Instead of a dichotomous distinction between private and public, the project aims to address gradual distinctions of personal vs. public poles of articulation (‘layers of publicness’). Such a gradual distinction is especially needed to focus on the alternation of speaker and audience positions in contested public discourses around gender and migration, but also between individual and institutionalised actors. Taken together, the theoretical concept of media practice shall be empirically developed and validated and establish a new methodology for similar research in German Media and Communication Studies on the margins and at the intersections of journalism with society. Methodologically, the project aims to establish praxeological communication research in German communication science by combining quantitative and qualitative methods. Used are (semi-)automated network and content analyses as well as interviews and ethnography. The project is funded by Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) for three years and includes a cooperation with Axel Bruns (Queensland University Brisbane, Australia). It is led by Margreth Lünenborg (Freie Universität Berlin), in collaboration with Christoph Raetzsch (Aarhus University, Denmark).
- Homepage
- polsoz.fu-berlin.de
- Homepage 2
- polsoz.fu-berlin.de
- Einrichtung
- Geschichts- und Kulturwissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Klassische Archäologie
- Fachgruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Stand
- Abgeschlossen
| Bezeichnung | Wert |
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