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Narrative Konstruktionen von Männlichkeit in autobiographischen Texten des 15. und 16. Jahrhunderts arrow_forward
Forschungsprojekt
- Einrichtung
- Geschichts- und Kulturwissenschaften
- Institut/Seminar
- DFG-Forschergruppe 'Selbstzeugnisse in transkultureller Perspektive'
- Fachgruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Finanzierung
- Deutsche Forschungsgemeinschaft - Sachbeihilfe
- Stand
- Laufend
- Schlagworter
- 15. Jahrhundert; 16. Jahrhundert; Germanistik; Geschichte; Geschlecht; Geschlechterforschung; Mittelalter (Mittelalterliche Geschichte); Männer; Personenkonzept; Quellenkunde; Soziologie
- Kurzbeschreibung
- In dem Projekt werden Konstruktionen von Männlichkeit in autobiographischen Texten des 15. und 16. Jahrhunderts analysiert. Die Aufmerksamkeit richtet sich insbesondere auf den Darstellungscharakter von Selbstzeugnissen und damit auf die narrativen Strukturierungen von Personkonzepten. Ausgehend von der Annahme, dass ein struktureller Zusammenhang zwischen Geschlechterkonstruktionen, Beziehungssystemen und Erzählmodellen besteht, soll nach den kulturell und historisch spezifischen Formen männlicher Selbstthematisierung gefragt werden. Das besondere Interesse des Projektes gilt der Frage nach geschlechterspezifischen Konstruktionen von Lebens-Geschichten, konkret: den narrativen Verfahren, Strukturen und Kontexten, über welche und innerhalb derer vormoderne autobiographische Erzählungen als ‚männlich’ präsentiert werden. Hiermit ist die Frage verbunden, inwieweit für das 15. und 16. Jahrhundert eine Differenzierung von historischem und literarischem Text aufrechterhalten werden kann. Den Gegenstandsbereich bilden in erster Linie volkssprachliche Texte männlicher Autoren aus dem deutschsprachigen Raum, die sowohl in exemplarischen Analysen als auch systematisch und in vergleichender Perspektive interpretiert werden. Indem der Zusammenhang von Geschlecht und Narrativität für autobiographische Texte des 15. und 16. Jahrhunderts untersucht wird, können neue Einsichten in Dimensionen, Strukturen, Praktiken und Transformationen spätmittelalterlicher und frühneuzeitlicher Personkonzepte gewonnen werden.
- Homepage 2
- geschkult.fu-berlin.de
Narrative weiblicher Erschöpfung um 1900 und 2000 arrow_forward
Forschungsprojekt
- Einrichtung
- Philosophie und Geisteswissenschaften
- Institut/Seminar
- Friedrich Schlegel Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien
- Fachgruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Finanzierung
- DFG Walter Benjamin Programme
- Beginn
- 2022
- Stand
- Laufend
- Kurzbeschreibung
- Das Projekt zielt darauf ab, mittels der Verknüpfung einer diskursanalytischen und gendertheoretischen Perspektive mit einem narratologischen Ansatz, Narrative weiblicher Erschöpfung um 1900 und 2000 herauszuarbeiten und zu systematisieren, d.h. die jeweiligen Diskurse um Erschöpfung, Weiblichkeit und Arbeit sowie ihre konkrete Ausformung in Motiven und narrativen Strukturen sichtbar zu machen und zu analysieren. Dabei sollen die synchronen und diachronen Verbindungen, d.h. die Ähnlichkeiten zwischen weiblichen Erschöpfungsnarrativen um 1900 und 2000 und das Aufgreifen narrativer Muster in gegenwärtigen Erzähltexten weiblicher Erschöpfung, herausgearbeitet werden. Erschöpfung fasse ich als überzeitliches, in seiner konkreten Ausprägung aber historisch je spezifisches Krisenphänomen, das im Kontext medizinischer (Neurasthenie, Depression, Burnout) und ideengeschichtlicher Begriffe (Melancholie, Spleen, Ennui) steht sowie in Bezug zu ökonomischen und gendertheoretischen Diskurse zu setzen ist. Im Zentrum des Projektes steht die Frage, wie in Erzähltexten um 1900 und 2000 von weiblicher Erschöpfung erzählt wird, sowohl im Dialog mit medizinischen, psychiatrischen und psychoanalytischen Perspektiven als auch in Abgrenzung von ihnen. Daran anknüpfend frage ich danach, inwieweit sich spezifische Erzählverfahren in der Darstellung weiblicher Erschöpfung zeigen und spezifische Narrative weiblicher Erschöpfung identifizieren lassen. Das Projekt geht von der Annahme aus, dass weibliche Erschöpfung dezidiert mit gesellschaftlichen und geschlechtsspezifischen Machtstrukturen in Verbindung steht, die zentral um die Verhandlung von (Re‑)Produktionsarbeit kreisen. Das Korpus besteht aus Prosatexten von Autorinnen aus dem Zeitraum 1895–1920 (u.a. Gabriele Reuter, Hedwig Dohm, Franziska zu Reventlow) sowie aus dem Zeitraum ab 2000 (u.a. Kathrin Röggla, Kathrin Weßling, Ronja von Rönne). Grundlegend für die Textauswahl ist, die zentrale Verhandlung weiblicher Erschöpfung, die durch eine implizite Darstellung von Erschöpfungssymptomen oder explizit durch eine Krankheitsdiagnose erfolgen kann. In die Analyse werden des Weiteren psychiatrische und psychoanalytische Texte miteinbezogen, die zentrale Diskurse von Erschöpfung aufgreifen und konstruieren (u.a. Charcot, Möbius, Freud, Andreas-Salomé). Das Forschungsprojekt verortet sich in seiner Ausrichtung an der Schnittstelle zwischen Literaturwissenschaft und Medizingeschichte und möchte die Ergebnisse außerdem für die Medical Humanities anschlussfähig machen. So sollen die psychiatrischen und psychoanalytischen Diskurse weiblicher Erschöpfung nicht nur mit Blick auf ihre Funktion für die Literatur untersucht, sondern es soll auch herausgestellt werden, inwieweit die literarische Verhandlung eine Funktion für die medizinische Perspektive auf Erschöpfung hat.
- Homepage
- geisteswissenschaften.fu-berlin.de
- Homepage 2
- geisteswissenschaften.fu-berlin.de
Nationale Identitäten, Gender und Globalisierung in Argentinien 1918-1939 arrow_forward
Post-Doc-Projekt
- Einrichtung
- Lateinamerika-Institut
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Internationales Graduiertenkolleg "Zwischen Räumen"
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Soziologie
- Fachliche Zuordnung 2
- Lateinamerikastudien
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- Dieses Forschungsprojekt analysiert globale Ausformungsprozesse von Gender- und nationalen Identitäten. Konkret untersucht es, wie Repräsentationen von Gender verschiedene Arten der Vorstellung nationaler Identitäten in Argentina formten und welche Rolle die globale Verbreitung von Geschlechterbildern in der Entstehung dieser nationalen Identitäten einnahm. Hierfür fasse ich erstens ins Auge, wie die Figur der „neuen Frau“ konstruiert wurde, die, wie gezeigt wird, eine positive Sichtweise der Moderne verkörperte, und wie diese dazu diente, ein Bild Argentiniens als „fortgeschrittener“ Nation aufzubauen. Diese weibliche Figur war eng verbunden mit den politischen und sozialen Interessen einer feministischen Bewegung, deren transnationale Eigenschaften zu dieser Zeit hervorstachen. Zweitens konzentriere ich mich darauf, welche Rolle bestimmte weibliche und männliche Figuren bei der Symbolisierung von Konzepten wie „Tradition“ und „Moderne“ spielten, um eine nationale Identität herauszubilden. Nationalistische Diskurse zwischen den Weltkriegen versuchten eine „moderne“ Nation zu kreieren, die aber auch ihre Einzigartigkeit zum Ausdruck können bringen sollte. Der Geschlechterunterschied hatte eine Schlüsselrolle in der Verwirklichung dieser Diskurse und entwickelte, im Zusammenhang mit anderen sozialen Kategorien wie Ethnizität, einen dynamischen und komplexen Diskurs nicht nur über sich verändernde geschlechtliche Identitäten, sondern auch über Repräsentationen der Nation. Das Projekt möchte die bisher begrenzte Literatur zum Verhältnis zwischen Gender- und nationalen Identitäten in Lateinamerika, insbesondere in Argentinien, erweitern, und strebt danach eine Brücke zu errichten zwischen zwei Forschungsrichtungen, die bis vor kurzem üblicherweise separat betrachtet wurden: Nationalismus und Gender.
Negotiating the Relationship between Gender, Sexuality and Religion in Indonesia arrow_forward
Dissertation
- Einrichtung
- Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies
- Institut/Seminar
- Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Journalistik
- Fachgruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Beginn
- 2018
- Stand
- Abgeschlossen
Non-Muslim Feminism in the Islamic Republic of Pakistan arrow_forward
Dissertation
- Einrichtung
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Sozial- und Kulturanthropologie
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Sozial- und Kulturanthropologie
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Finanzierung
- VW-Freigeist-Projekt
- Stand
- Laufend
- Schlagworter
- Populismus, religiöse Minderheiten, Marginalisierung, Medienpraktiken, SüdAsien, digitale Medien, politische Mobilisierung, Bürgerschaft
- Kurzbeschreibung
- The Islamic Republic of Pakistan is one of only two modern nation-states founded on the basis of religion. Though their numbers have dwindled dramatically since the partition of British India, there are currently millions of Pakistanis that belong to Hindu, Sikh, Christian, Parsi, and other religious minority communities. These communities have been largely excluded from the national imaginary, in both symbolic and material ways. This exclusion has intensified and, in many cases, become violent as the state’s ongoing Islamization project weaves religion ever more tightly into the social and political fabric of the nation (Saeed 2016). Today, there is a growing movement among religious minority communities to assert their status as “real” Pakistanis and advocate for the rights and privileges their citizenship should confer. However, the role of women within the movement have remained strikingly circumscribed and their voices conspicuously muted. This is puzzling as the plight of religious minority communities in Pakistan has coalesced around issues affecting women in particular—most notably, the alleged kidnapping and forced conversion to Islam of Hindu women by Muslim men. Activists’ demands that the government address this issue have met some limited success in the passage of the Hindu Marriage Act of 2017, though a more comprehensive forced conversion bill remains stubbornly resistant to consensus, largely due to the influence of conservative elements. Until now, the figure of the religious minority woman has largely been a silent one in the national conversation on minority rights—the passive object of kidnapping, conversion, violence, and victimization. This project seeks to bring depth of dimension to the “eternal victim” narrative by gathering the accounts of women belonging to Pakistan’s Christian, Hindu, and Sikh communities. My goal is to understand how minority women are represented and their issues taken up by others within the broader movement for minority rights, but more importantly, the ways in which minority women advocate for and represent themselves and their communities. The research project will have three parts. First, I will examine the intersectional nexus of oppression operating on minority women and how this shapes their lived experiences as citizens of the Islamic Republic of Pakistan. I keep in mind that, not only are minority women subject to the same gendered problems and disadvantages facing Muslim women (sexual harassment and violence, limited mobility, male-dominated public spaces) they have the added burden of being a religious minority—and with it, the constant threat of daily discrimination, mob violence, and unjust incrimination under Pakistan’s strict blasphemy laws. Here it is important not to lose sight of the fact that religious minority women are subject to patriarchal control from within their own communities as well as from without. Second, I will look at the ways in which religious minority women are organizing, representing their communities to the wider public, and working to make change. I intend to follow key activists, tracing their role in the religious minority rights movement, and mapping points of convergence and divergence with related organizations and movements (between different religious communities, or with the wider women’s movement, for example). Finally, I focus on visibility and new media, examining how social media platforms enable religious minority women to organize and speak for themselves in ways that were previously unthinkable. I will pay particular attention to the rhetorical devices used to assert “Pakistani-ness,” or legitimate membership in the national community. However, I will also be attuned to the absence of certain voices as well, particularly those marginalized by caste and class, asking: does social media truly democratize representation or is it just another case of elite actors within a marginalized identity group speaking for the whole—the subaltern again being silenced?
- Homepage
- polsoz.fu-berlin.de
- Fachgruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Islamwissenschaften
- Ende
- 2015
- Stand
- Abgeschlossen
- Kurzbeschreibung
- Die Dissertation untersucht, wie und mit welchen Mitteln in Malaysia in moderner Zeit normative Geschlechterordnungen staatlich reguliert, konstruiert, propagiert, inszeniert und islamrechtlich verankert werden bzw. wie sich Malaysia als Staat präsentiert. Die vorliegende Arbeit verortet sich zwar in der Tradition der deutschsprachigen Islamwissenschaft, die historisch gesehen in erster Linie philologisch ausgerichtet und ursprünglich Bestandteil der breit gefächerten Orientalistik war, wählt aber einen transdisziplinären Ansatz.
- Publikationen
- https://www.ergon-verlag.de/orientalistik/kultur-recht-und-politik/band-35.php
Normierte Vielfalt: Wie technische Standards Diversität und Differenz (re-)produzieren arrow_forward
Forschungsprojekt
- Einrichtung
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Soziologie
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Gender und Diversity
- Fachgruppe
- Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Stand
- Laufend
- Kurzbeschreibung
- Analysiert technische Normen als machtvolle Infrastrukturen und untersucht, wie Differenzlinien wie Geschlecht, Sexualität, Alter, Behinderung, Race und Nationalität in Normtexten behandelt werden. Verbindet feministische Technikforschung mit intersektionaler Perspektive.
Open Gender Platform (OGP). Open Access für die Geschlechterforschung arrow_forward
Forschungsprojekt
- Einrichtung
- Margherita-von-Brentano-Zentrum
- Fachgruppe
- Frauen-, Geschlechter- und Genderforschung
- Finanzierung
- Bundesministerium für Bildung und Forschung
- Beginn
- 2018
- Ende
- 2020
- Stand
- Abgeschlossen
- Mitarbeiter*innen
- Dr. Kathrin Ganz
- Schlagworter
- Geschlecht; Geschlechterforschung; Geschlechtsspezifische Diskriminierung; Open Access; Publizistik; Sozialwissenschaften allgemein
- Kurzbeschreibung
- Das Projekt zielt auf die Modernisierung der Publikationsmodelle in der Geschlechterforschung und soll die Akzeptanz von Open Access durch konkrete praktische Lösungen im Rahmen des Aufbaus einer zentralen Publikationsplattform fördern. Im Sinne einer nachhaltigen Publikationsinfrastruktur sollen Maßnahmen für die verschiedenen Stufen des Publikations- und Rezeptionsprozesses konzipiert und umgesetzt werden. Die Plattform soll ein Dach für alle Open-Access-Aktivitäten in der Geschlechterforschung und Angebote für das gesamte Spektrum der Publikationsanliegen bieten.
- anita.runge@fu-berlin.de
Other couples: Relationships and Gender in Performance and Media Art arrow_forward
Forschungsprojekt
- Einrichtung
- Geschichts- und Kulturwissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Theaterwissenschaft
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- Junior Research Groups (JRG) - Beziehungsdynamiken in den Künsten
- Fachgruppe
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Finanzierung
- DFG-Zukunftskonzept
- Stand
- Laufend
- Schlagworter
- Bildende Kunst; Bildende Künstler; Bildende Künstlerinnen; Diversität; Geschlechterforschung; Sexualität; Zwischenmenschliche Beziehungen ; Diversity; Fine Artists; Fine Arts; Gender Studies; Sexualitiy; Social Relations
- Kurzbeschreibung
- The project examines (re)presentations of relationships and gender in performance and media art from the 1960s to today that diverge from hegemonic models of intimate relationships, gender and sexuality, thus bringing forth other, minoritarian understandings of being a couple. The point of departure is a diverse panorama of couples, from man-woman couples (Peter Weibel & VALIE EXPORT, From the Dogness File (Aus der Mappe der Hundigkeit); Daniela Comani, A Happy Marriage (Eine glückliche Ehe)), to man-man couples (Elmgreen & Dragset Untitled, 1995; Falk Richter, Small Town Boy), from woman-woman couples (Split Britches; Annie Sprinkle & Elisabeth Stephens) to trans*-couples (Eva & Adele; Diane Torr & Jane Czyzselska, Ideal Homo). The four couple configurations should not be conceived of being stable or ontologically given, but rather as produced, historical and open. They serve as (heuristic) points of reference, the artworks re- and/or deconstructing them in various ways. The following questions are central for the project: to what extent and with which aesthetic strategies and effects do the artworks examined deconstruct hegemonial models of relationships, gender and/or sexuality and what other, alternative models do they develop? Which social images, forms of representation, stories, styles or genres do they deploy? How do they deal with prejudices, clichés, privilege or discrimination, and to what extent do they develop forms of empowerment? What sorts of characteristics, phases or attributes (such as embodiment, emotions, sexuality, distance/nearness or separation) define relationships in the works examined? What differentiates the various couple configurations from one another, and what are their points of intersection and similarities? The project takes its point of departure in various studies on performativity and gender, whether they be in the fields of Theatre Studies, Art History or Aesthetics, as well as from research on relationships from the Social Sciences, Gender Studies and Cultural Studies. Nevertheless, it attempts to expand on this research and set new accents. On the one hand, the project seeks to develop an aesthetics and politics of couples and duos. On the other hand, it will add artistic and aesthetic considerations to Gender and Relationship Studies, fields dominated by approaches from the Social Sciences.
- Homepage 2
- kunst-paare.de
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