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Portal „Datensammlungen Geschlechterforschung”

ITN Language, Cognition and Gender - Strategies for Gender-Fair Language Use in Europe

Abgeschlossen

Kurzbeschreibung

Das Initial Training Network Language, Cognition, and Gender untersucht europäische Sprachen aus interdisziplinärer Perspektive, um das Verständnis dafür zu erweitern, wie Sprache die kognitiven Repräsentationen von Frauen und Männern beeinflusst und formt. Das Projekt adressiert die Auswirkungen von Sprache und Kultur auf die Etablierung und Aufrechterhaltung von Geschlechterungleichheit. Es untersucht vier Forschungsziele: (a) Entwicklung von Indikatoren für europäische Sprachen bezüglich geschlechtsbezogener Repräsentationen, (b) Korrelation zwischen geschlechtergerechten Sprachstandards und soziökonomischer Geschlechtergleichstellung, (c) Analyse der Auswirkungen von Sprache auf Geschlechterstereotypisierung in sozialer Urteilsbildung und Entscheidungsfindung, und (d) Entwicklung und Evaluierung von wissenschaftlich fundierten Richtlinien und Schulungstools für geschlechtergerechte Kommunikation.

Projektdetails

Projektart
Forschungsprojekt
Fachgruppe
Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Beginn
Oktober 2009
Ende
September 2013
Finanzierung
EU (Initial Training Network)

Einrichtung

Fachbereich/Zentralinstitut
Erziehungswissenschaft und Psychologie
Institut/Seminar
Erziehungswissenschaft und Grundschulpädagogik
Fachgebiet/Arbeitsbereich
Arbeitsbereich Schul- und Unterrichtsforschung

Projektteam

Leitung
Dries Vervecken
Mitarbeiter*innen
Prof. Dr. Bettina Hannover, Lic. Phil. Franziska Moser, M. Sc. Dries Vervecken, Prof. Dr. Sabine Sczesny, Dr. Lisa Irmen, Prof. Cristina Cacciari, Prof. Dr. Manuel Carreiras, Prof. Dr. Ute Gabriel, Prof. Jane Oakhill, Prof. Dr. Alan Garnham, Dr. Pascal Gygax, Prof. Dr. Anne Maas, Prof. Lorella Lotto, Dr. Jana Valdrová

Kontakt

Schlagwörter

Sprache, Geschlecht, Kognition, Geschlechterforschung, Geschlechterstereotype, geschlechtergerechte Kommunikation, Geschlechterungleichheit, Gender, Interdisziplinarität

Forschende