Disruptions of Normativity?! - Queere Zeitlichkeiten und affektive Spuren in zeitgenössischen partizipativen und immersiven Performances
AbgeschlossenKurzbeschreibung
Anhand verschiedener Analysekategorien (P/re/enactment, Gemeinschaften/Zugehörigkeiten, Singularität, Gefühlsbildungen und Wissensproduktionen) beschäftigt sich das Dissertationsvorhaben „Disruptions of Normativity?! – Queere Zeitlichkeiten und Spuren des Affektiven in zeitgenössischen partiziativen und immersiven Performances“ (AT) damit, wie Normativität/en in zeitgenössischen partizipativen Aufführungen hervorgebracht, gefestigt, verändert und unterwandert werden können. Techniken intensive emotionale Involvierungen entstehen. Dabei liegt ein Fokus darauf, wie in Kunst- / Theaterformen die Zirkulation von Emotionsrepertoires als (kulturelle) Bewegungen von Konzepten, Darstellungsformen und Praktiken von Emotionen sowohl vorausgesetzt als auch wiederholt wird, aber auch inwiefern ästhetische Formate zur Konstitution alternativer, aktualisierter Formen affektiven und emotionalen Erlebens führen.
Projektdetails
- Projektart
- Dissertation
- Fachgruppe
- Kunst, Kunstwissenschaften
- Fachliche Zuordnung
- Theaterwissenschaft
- Beginn
- 2015
- Ende
- 2019
- Finanzierung
- Immersion, Affect, Temporalities, Gestures, Agency
Einrichtung
- Fachbereich/Zentralinstitut
- Philosophie und Geisteswissenschaften
- Institut/Seminar
- Institut für Theaterwissenschaft
- Fachgebiet/Arbeitsbereich
- SFB Projekt Affective Societies
Projektteam
- Leitung
- Sophie Nikoleit (WiMi)
Forschende
-
Sophie Nikoleit (WiMi)
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